Lockdown-Haut? 7 Tipps, was du dagegen tun kannst

Das Licht am Ende des Corona-Tunnels wird langsam heller. Höchste Zeit, denn den Stress der letzten Monate sehen wir mittlerweile auch im Spiegelbild. Wir haben ein paar Tipps, wie du die letzten Meter der Pandemie nutzen kannst, um deiner Haut etwas Gutes zu tun.

Eigentlich müsste es ja gut laufen für unsere Haut: Für viele bedeutet Home Office und Lockdown auch eine Kosmetikpause, in der sich die Haut vom Make-up erholen kann und ein bisschen zusätzlichen Sauerstoff tankt. Soweit zumindest die Theorie. In der Realität sieht es dann ganz anders aus: Der seelische Stress in der Pandemie bringt unseren Hormonhaushalt durcheinander, das andauernde Monitorlicht macht schlapp und blass, außerdem setzt uns auf Dauer die trockene Luft der geschlossenen Räume zu. Unsere Haut zeigt sich vom Lockdown ähnlich angegriffen wie unsere gute Laune.
Oft intensiviert sich in solchen stressigen Phasen unser Hauttyp: Trockene Haut wird noch trockener, Unreinheiten verstärken sich. Die Hautpflege muss sich diesen veränderten Bedürfnissen anpassen. Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, wie du deine Haut wieder zum Strahlen bringst.

1. Ernährung umstellen

Am besten beginnst du mit den grundlegenden Dingen, und zwar der Ernährung. Während der Pandemie haben sich die meisten Menschen nämlich mehr oder weniger regelmäßig mit Pizza, Burger & Co belohnt – Lieferdienste machen’s möglich. Das sollte jetzt vorbei sein. Iss wieder mehr Obst und Gemüse, und achte auf deinen Flüssigkeitshaushalt. Dabei hilft dir Quickcap Beauty: Es enthält Biotin, Zink und Selen, die vor allem die Regeneration der Haut unterstützen.

2. Tiefenentspannung durch Peeling

Was wir sonst als Vorbereitung auf den Frühling machen, eignet sich auch gut für die Zeit nach dem Lockdown: Erstmal ein intensives Peeling, um abgestorbene Zellen und trockene Hautschuppen zu entfernen. Das muss kein physisches Peeling sein, Enzym- und Fruchtsäure tun es auch. Dabei wird die Haut durch eine biochemische Reaktion gereinigt, die meist angenehmer ist als das kratzige Rubbeln.

3. Feuchtigkeit durch Seren

Wenn deine Haut sehr trocken geworden ist und spannt, kann dir ein hochkonzentriertes Feuchtigkeitsserum helfen. Besonders nachhaltig wirkt Hyaluron, und zwar ohne porenverstopfende Mineralöle und Silikone. Besonders gut: Trage erst ein Serum, dann eine Maske auf und lasse beides über Nacht einwirken.

4. Augen auf!

In diesen Tagen sitzen wir viel häufiger als sonst vor dem Computer. Deshalb ist eine gute Augenpflege so wichtig: Die Haut um die Augen ist sehr empfindlich und leidet unter den vielen zusätzlichen Bildschirmstunden. Achte deshalb auf das richtige Produkt: Augenpflege-Produkte gibt es als Creme, Gel und Fluid, aber auch als Serum und als Maske.

5. Vor der Sonne schützen

Wer die letzten Monate viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbracht hat, muss die Haut erstmal wieder langsam an Sonne und Sommerlicht gewöhnen – mit UV-Strahlung ist schließlich nicht zu spaßen. Du solltest also auf Pflegeprodukte mit Lichtschutzfaktor setzen, am besten im Bereich von Faktor 20. Besonders praktisch sind dabei Kombi-Produkte – sie mattieren, decken ab und schützen die Haut.

6. Wellness für die Haut

Wer sich richtig verwöhnen lassen will, sollte zur Kosmetikerin gehen. Diese sogenannte „körpernahe Dienstleistung“ ist seit einiger Zeit wieder möglich, wenn auch unter gewissen Auflagen. Bei einer solchen Behandlung wird die Haut professionell gepeelt und die passenden Pflegeprodukte ausgesucht. Das geht übrigens auch beim Dermatologen. Viele Praxen bieten solche Behandlungen an, die dann allerdings etwas medizinischer ablaufen.

7. Nicht überpflegen

Schließlich solltest du aber auch darauf achten, dass du die Pflege anfangs nicht übertreibst. Deine Haut hat stressige Tage hinter sich, sie muss erst langsam wieder an die Normalität herangeführt werden. Lieber erstmal etwas weniger auftragen, sonst überforderst du die Poren. Rötungen, Reizungen und sogar Ausschläge können die Folgen sein. Wäre doch schade, wenn das die Freude über das Ende der Pandemie schmälern würde.

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