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Workout zuhause: Das solltest du wissen!

Wer in Zeiten der Coronakrise weiter Sport treiben will, der muss kreativ werden. Hier erfährst Du alles wichtige, wie du auch in den eigenen vier Wänden nicht auf dein Fitnessprogramm verzichten musst. 

 

Den ganzen Tag zuhause sitzen – einen verregneten Sonntag lang kann man das mal machen, aber auf Dauer wird es doch etwas anstrengend. In Zeiten von Ausgangsbeschränkungen und manchmal sogar Quarantäne wird es zunehmend schwierig, die Decke in der eigenen Wohnung auf einer annehmbaren Betriebshöhe zu halten. Sport ist dafür ideal, aber wenn das Gym geschlossen bleibt, der Sportverein den Betrieb einstellt und auch das Bootcamp ausfällt, dann brauchen wir Alternativen.  

Klar, eine Joggingrunde ist immer noch möglich, auch für Nordic Walking oder Fahrradfahren braucht es nicht viel. Allerdings kommen auf diese Idee gerade auch viele andere, und umso voller wird es in den Parks, am Flussufer oder an all den anderen schönen Strecken, wo wir sonst immer unsere Runden drehen konnten. Zeit für Abwechselung! 

 

HILFE AUS DEM NETZ 

Zum Glück gibt es in diesen Zeiten Millionen andere Menschen, denen es ähnlich geht. Die gute Nachricht: Einige von ihnen sind Fitnesstrainer, Yoga-Lehrerinnen oder Personal Coaches, die ihr ganz eigenes Home-Office machen: Mit kostenlosen Onlinekursen auf Youtube, Instagram & Co. Dabei sind Yoga, Pilates oder HIIT besonders beliebt, aber auch das 

übrige Angebot ist riesig. Bei hochwertigen Videos werden die Übungen sogar mit ausführlichen Anleitungen begleitet, was vor allem für Anfänger von Vorteil ist. Ebenfalls praktisch: Das große Angebot an Workouts ermöglicht dir auch eine freie Kombination, bei der du dich in einem ganzheitlichen Training auf verschiedene Körperteile konzentrierst. 

 

MOTIVATION UND VORBEREITUNG 

Allerdings ist jeder Sport nur so effektiv wie deine Motivation, die Sache auch richtig durchzuziehen. Wenn dir sowieso gerade die Decke auf den Kopf fällt, wird es auch schwieriger, sich für ein Workout aufzurappeln. Aber genau dann ist es sinnvoll! Es hilft deshalb, sich mit Freunden zusammenzutun, sich gegenseitig zu motivieren und dann Trainingerfolge gemeinsam zu messen. Ebenfalls wichtig: Zieh dich auch zu Hause für den Sport um. So signalisierst du deinem Kopf, dass du die Sache ernst nimmst. Wenn du dir die Workouts dann auch noch wie einen richtigen Termin einplanst, kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen. 

 Wenn du loslegst, solltest du einige Vorbereitungen getroffen haben. Lüfte gut durch, lass vielleicht sogar die Fenster beim Workout offen – das hebt die Stimmung und optimiert den Trainingserfolg. Achte außerdem auf ausreichend Platz: Du solltest deine Session nicht unterbrechen müssen, um den Couchtisch oder das Sofa zu verschieben. 

 

APPS UND CHALLENGES  

Wenn dir Videos oder Onlinekurse nicht genug sind, kannst du dir auch passende Apps installieren. Die meisten sind kostenlos. Du findest zum Beispiel Yoga-Apps, die dir Übungen, Atemtechniken und Hintergrundinformationen vermitteln. Damit ist es auch sehr leicht zu meditieren, falls du Stress abbauen willst. Wer nicht viel Zeit hat, kann auch eine der zahlreichen Apps für Zirkeltraining nutzen, die mit täglichen Kleinsteinheiten arbeiten. Aber sei gewarnt: Diese 10 oder 5 Minuten pro Tag haben es in sich. 

 

Wenn du und dein ganzes Team im Home-Office arbeiten, könnt ihr außerdem eine Fitness-Challenge ins Leben rufen. Auch dafür gibt es Apps, die dich motivieren und den Fortschritt messen. Oft wird die Intensität der Übungen von Tag zu Tag erhöht, damit du einen Leistungsanstieg merkst. 

So oder so: Wer zuhause bleibt, muss nicht auf Sport verzichten. Mit der richtigen Motivation, passenden Anleitungen oder Apps und etwas Durchhaltevermögen kannst du die Zeit in den eigenen vier Wänden auch zu deinem Vorteil nutzen – und buchstäblich gestärkt aus der Krise gehen. 

 

 

Kurz & Knapp 

  • Wer zuhause bleibt, muss auf Sport nicht verzichten 
  • Im Netz gibt es ein reichhaltiges Angebot: Youtube, Instagram & Co bieten kostenlose Onlinekurse für dein persönliches Workout 
  • Auch Apps können dich dabei unterstützen – nur motivieren musst du dich selbst
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