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Warum Sport und Wasser die beste Kombination für deinen Stoffwechsel ist

So langsam geht es wieder vor die Tür, und noch steht der Sommer in voller Blüte. Wer jetzt fit sein will und dabei noch etwas vom geplatzten Urlaub nachholen möchte, der ist beim Wassersport genau richtig: Die schönste Kombination aus Sommer, Sonne und Freiheitsgefühl. Wir haben uns ein paar dieser Sportarten näher angeschaut und mal zusammengefasst, warum Wassersport so gesund ist.

Wer hätte das gedacht: Brian Wilson, Mastermind der Beach Boys und Texter des ewigen Badesaison-Schlagers „Surfin‘ U.S.A.“, konnte weder schwimmen noch surfen. Trotzdem inspirierte Wilson eine ganze Generation an Jugendlichen, sich an den Stränden der Welt mit ihren Surfboards in die Wellen zu stürzen. Die Mädchen flogen drauf, die Jungs wollten Beach Boys sein. Ganz offensichtlich muss man also kein Sportler treiben, um am Strand eine gute Figur zu machen. Aber machen wir uns nichts vor: Wenn man nicht zufällig gerade einen Jahrhundert-Hit in petto hat, hilft es auf jeden Fall. Also: Pack die Badehose ein, und dann nichts wie raus zum Wasser.

AUF dem Wasser...

Wer Sport und Wasser miteinander verbinden möchte, muss auch nicht unbedingt Surfen gehen. Es gibt viele andere Sportarten, die dich fit und nass zugleich halten:

  • Beim Kanufahren zum Beispiel trainieren wir je nach Disziplin Ausdauer, Kraft, Koordination und natürlich das Gefühl für Gleichgewicht. Der Oberkörper wird dynamisch belastet und dabei Bauch- und Armmuskeln einiges abverlangt. 
  • Stehpaddeln macht das ganze noch etwas anspruchsvoller. Da geht es noch viel mehr um Gleichgewicht, aber auch die Trainingseinheiten sind intensiver. Als Ganzkörper-Workout kannst du damit einen vergleichsweise hohen Kraftzuwachs erzielen.
  • Auch Rudern ist anspruchsvoll; zur körperlichen Anstrengung kommt hier das Taktgefühl, mit dem sich das Team koordinieren muss. Schon deshalb ist Rudern an der frischen Luft dem entsprechenden Fitness-Gerät vorzuziehen. 
  • Segeln wiederum sollte man mit immer Ausgleichssport kombinieren. Zwar werden auch hier Beine und Arme sehr vielseitig beansprucht, die einseitige Belastung der Bauchmuskeln kann jedoch schnell zu Rückenproblemen führen. Beim dauernden Vorbeugen also lieber vorbeugen…
  • Wasserski oder Wakeboarding kommen dem Surfen sehr nah, sind aber viel einstiegsfreundlicher. Außerdem bieten sie ein tolles Workout: Neben der Hand- und Unterarmmuskulatur, die beim Greifen und Halten beansprucht wird, trainierst du auch Oberarm-, Schulter-, Bauch- und Beinmuskeln.

 

...oder IM Wasser?

Wer nicht auf, sondern im Wasser Sport treiben will, dem bietet sich ebenfalls eine ganze Reihe an Möglichkeiten. Positiver Nebeneffekt: Schweiß ist kein Thema mehr, und das Wasser beim Sport ist meistens angenehm kühl.

  • Schwimmen ist sicher ein alter Klassiker, aber immer noch der absolute Fitness-Garant. Es schont die Gelenke und entlastet die Wirbelsäule, außerdem löst es Verspannungen und trainiert fast alle Muskeln im Körper.
  • Tauchen wiederum erfordert eine gewisse Grundfitness, ist dann aber ebenfalls sehr gesund: Die Bewegungen unter Wasser fordern die Muskeln und steigern ganz allgemein die Konstitution. Von den beeindruckenden Erlebnissen unter Wasser ganz zu schweigen.
  • Wasserball wiederum spielt man wettbewerbsorientiert in der Mannschaft. Es gibt viele Varianten, zum Beispiel Kanu-Polo oder Unterwasser-Rugby. Alle haben gemein, dass sie körperlich extrem fordernd sind, aber sehr viel Spaß machen.
  • Aqua-Fitness schließlich ist nicht zu verwechseln mit Omas guter alter Wassergymnastik. Es geht vielmehr um Aerobic unter erschwerten Bedingungen. Wie Schwimmen schont es die Gelenke, trainiert aber alle wichtigen Muskelgruppen.

 

Hauptsache gesund.

Insgesamt hat Sport im Wasser eine ganze Reihe positiver Nebeneffekte. Zunächst einmal kurbelt kaltes Wasser den Stoffwechsel an, damit der Körper nicht auskühlt. Außerdem trainieren wir intensiver, denn durch den Wasserwiderstand ist vier- bis zwölf Mal mehr Kraft nötig als an Land. Wer außerdem ein paar Kilo mehr mit sich herumträgt, hat es dank Auftrieb leichter sich zu bewegen. Dazu kommt: Bei Bewegung im Wasser verbraucht der Körper ungefähr 400 Kalorien pro halber Stunde, beim Joggen an Land sind es in der gleichen Zeit nur rund 300 Kalorien.

Der Wasserdruck sorgt außerdem dafür, dass wir nicht so leicht einatmen können. Das trainiert die Atemmuskulatur – Lunge und Bronchien arbeiten also effektiver. Gut für Asthmatiker! Und gut fürs Herz: Der Druck schiebt die Blutgefäße an der Hautoberfläche zusammen und drängt das Blut zurück in den Brustraum. Das Herz muss dagegenhalten und bei jedem Herzschlag mehr Blut transportieren. So wird das Herzvolumen vergrößert, die Frequenz sinkt und das Organ arbeitet ökonomischer. 

So oder so: Sport im oder auf dem Wasser ist gesund und macht Spaß. Wie bei jeder Sportart ist es aber wichtig, auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Nur weil wir vom Wasser umgeben sind, heißt das ja nicht, dass wir nichts mehr trinken müssen. Probier deshalb mal Quickcap Shape: Unser Wohlfühl-Drink unterstützt deinen Stoffwechsel durch Zink, Curcuma und Extrakte von Artischocken und Grüntee. Dieser Mix aus Mineralstoffen, Vitaminen und Pflanzenstoffen unterstützt vor allem deinen Fettsäurestoffwechsel. Dies ist dein ergänzender Betrag zu deiner gesunden Ernährung!

KURZ & KNAPP

  • Sport im oder auf dem Wasser ist in jeder Hinsicht ein echtes Erlebnis.
  • Der Stoffwechsel wird angekurbelt, die Gelenke werden geschont und außerdem Lunge und Herz trainiert. 
  • Trotzdem bleibt Trinken wichtig – also gönn‘ dir Quickcap Shape.

 

 

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