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Übersäuerung nach dem Sport? Das muss nicht sein!

Es könnte so schön sein: Das Ziel vor Augen, den Gegner im Rücken und ordentlich Endorphine im Kreislauf – Sport macht glücklich, keine Frage. Wenn aber plötzlich die Muskeln ihren Dienst verweigern, geht nichts mehr: Zuviel Säure! Wer sich allerdings ausgewogen ernährt, kann dem vorbeugen.

 

Wenn ein Krampf in die Wade schießt, ist der Spaß meistens vorbei: Wir können noch so gut im Training stehen, bei einer akuten Übersäuerung brennen plötzlich die Fasern und wir müssen erstmal aufhören. Meistens ist dann an weiteren Einsatz für ein paar Stunden nicht zu denken.

Was ist da los? Grund für den Schmerz ist eine erhöhte Ansammlung von Säure in der Muskulatur. Das geschieht bei besonders forderndem Körpereinsatz, bei dem (grob vereinfacht) der Stoffwechsel einen Überschuss an Säure produziert. Steigt der Anteil dieser Säure im Muskel über einen bestimmten Punkt und leiden wir gleichzeitig auch noch unter sportlich bedingtem Flüssigkeitsmangel, kann unser Körper die Übersäuerung nicht mehr regulieren. Ihm fehlen dann wichtige Mineralstoffe wie Natrium, Chlorid, Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen, Zink oder Kupfer. Und dann geht es los: Muskelkrämpfe, Muskelkater und Leistungsabfall. Hält der Zustand über einen langen Zeitraum an, können sogar Krankheiten wie Rheuma, Osteoporose oder Arthrose die Folge sein.

 

GEGENSTEUERN MIT BASISCHER ERNÄHRUNG

Keine Frage: Da sollten wir gegensteuern. Aber wie? Am besten langfristig. Und zwar, wie bei so vielen Fragen der Gesundheit: Über unsere Ernährung. Die meisten Menschen ernähren sich heutzutage nämlich zu sauer. Das ist aber keine Frage des wahrnehmbaren Geschmacks, sondern hat mit den chemischen Reaktionen im Körper zu tun. Manche Lebensmittel (wie bestimmte Kohlenhydratlieferanten, aber auch Fleisch, Wurst oder Käse) sind besonders säurebildend, während andere (Obst und Gemüse) eher basisch einzuordnen sind.

Mit diesem Hintergrund wird schnell klar, dass wir uns bei der Ernährung eher auf basische Lebensmittel konzentrieren sollten. Willkommener Nebeneffekt: Wer auf seine Säure-Base-Balance achtet, ernährt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit ziemlich gesund. Dann stehen nämlich viel Obst und Gemüse auf dem Speiseplan, zusammen mit

mageren Eiweißlieferanten – im Grunde also alle Vorteile einer Low-Carb-Diät. Als Faustregel empfiehlt sich dabei: Um die Säurelast von 100 Gramm Fleisch, Fisch oder Nudeln auszugleichen, ist die zwei- bis dreifache Menge an Gemüse, Salat oder Obst notwendig. Für Fleisch- und Nudelfans sind das aber keine schlechten Nachrichten: Bei ausreichenden Obst- und Gemüseaufnahme braucht niemand wirklich komplett auf Pasta oder Steak zu verzichten. Konkret heißt das: Etwa fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag, um basisch wirkende Mineralstoffe aufzunehmen. Dabei dann maximal ein bis zwei Fleischportionen und drei Eier pro Wochen, um die Säurebelastung durch tierisches Protein gering zu halten.

 

VIEL FLÜSSIGKEIT, NICHT NUR BEIM SPORT

Ebenfalls wichtig ist die ausreichende Aufnahme von Flüssigkeit. Allgemein sollte der Mensch pro Tag mindestens 2 Liter Wasser oder ungesüßten Tee zu sich nehmen, das fördert die Ausscheidung von Säure über die Nieren. Für basische Ernährung empfiehlt sich vor allem Mineralwasser, und zwar aus den genannten Gründen: Da Mineralwasser von Natur aus nicht nur Hydrogencarbonat, sondern gleichzeitig basisch wirkende Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium enthält, sind diese Getränke für die Säure-Basen-Balance besonders effizient.

Wer zusätzlich auf Quickcap Sports setzt, der macht es seinem Körper besonders leicht: Die Zufuhr der wichtigsten Mineralien ist gesichert, und mit L-Carnitin und dem Coenzym Q10 werden die Muskeln wieder aufgetankt. Aber auch Quickcap Shape bietet sich an: Wenn du auf den Abnehm-Faktor einer basischen Diät setzen willst, hast du mit unserem wissenschaftlich formulierten Drink einen nützlichen Verbündeten an deiner Seite: Das neuste Mitglied der Quickcap-Familie unterstützt deinen Stoffwechsel durch Zink, Curcuma und Extrakte von Artischocken und Grüntee. Dieser Mix aus Mineralien, Gemüse und Gewürzen regt vor allem den Umbau von Fettsäuren an, ist aber auch einer basischen Ernährung zuträglich.

 

Unterm Strich geht es also um die Balance: Wer viel Sport macht, dessen Muskeln produzieren Säure, und die gilt es auszugleichen. Dann kannst du im Training alles geben.

 

Kurz & Knapp

  • Eine Übersäuerung der Muskeln lässt sich durch die richtige Ernährung vorbeugen
  • Wer hauptsächlich basische Lebensmittel zu sich nimmt, hält die Säure im Körper in der richtigen Balance
  • Trinken hilft: Mineralwasser und der passende Quickcap-Drink sorgen für einen ausgewogenen Haushalt an Mineralien
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