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Die ersten Sonnenstrahlen auf der Haut

Frühling - zumindest im Kalender. Es fehlen nur noch ein paar Sprossen auf dem Thermometer und ja, der Schnee mancherorts muss auch noch schmelzen. Aber dann! Endlich Sonne. Und damit der beste Zeitpunkt um über Sonnenschutz reden. Zu früh? Ganz sicher nicht, denn rote Haut gibt‘s nicht erst im Hochsommer. Auch ein schneeglänzender Frühling kann zu einer „englischen Bräune“ führen.

Blinded by the light: Wie wirkt Sonnenlicht?

Viele Leute messen die Intensität der Sonne an der Temperatur. Das Problem: Hitze wird durch die Infrarot-Strahlung der Sonne erzeugt. Was die Haut verbrennt, sind aber ihre ultravioletten Strahlen. Wer in den Skiurlaub fährt, hat damit sicher schon leidliche Erfahrung gemacht. Aber keine Angst: UV-Licht ist nichts Schlimmes. Im Gegenteil, als Teil des Tageslichts sorgt es dafür, dass unser Gehirn das Glückshormon Serotonin ausschüttet und wir bei Sonnenschein gute Laune haben. Außerdem helfen UV-Strahlen der Haut, das gesunde Vitamin D zu produzieren. Ist unsere Haut diesem Licht aber über einen längeren Zeitraum ausgesetzt, kann es schädlich werden: Die betroffenen Zellen funktionieren nicht mehr richtig, was längerfristig massive Schäden verursachen kann.

Walking on sunshine: Sonnenbrand im Frühling?

Am besten gehen wir den Frühling also langsam an. Denn der Mensch ist ein Gewohnheitstier und kann sich an vieles anpassen, wenn man ihm entsprechend Zeit dafür lässt. Nach den dunklen Wintermonaten ist unsere Haut von der Sonne entwöhnt, sie ist auch bleicher als im Sommer. In diesem Zustand reichen dann schon geringe Dosen an UV-Licht, um unsere Haut zu verbrennen. Wir müssen unserer Haut also behutsam an die Sonne gewöhnen, um sie resistenter gegen UV-Strahlen zu machen.

Feel the heat: Wie lange kann ich in der Sonne liegen?

Zum Glück halten wir es eine Weile in der Sonne aus, ohne gleich krebsrot zu werden. In den ersten Frühlingstagen sind bis zu 30 Minuten am Stück völlig in Ordnung. Ihr solltet euch allerdings eincremen, am besten mit Lichtschutzfaktor 8.

Warum? Das hat mit dem UV-Index zu tun, kurz UVI. Dieser ist international gültig und hat eine Skala von 1 bis 11. Je niedriger die Stufe, desto weniger ist die Haut gefährdet. Im März und April haben wir in Deutschland einen durchschnittlichen UVI von 4, im Süden sogar zeitweise von 5. Auf der Skala ist das bereits eine mittlere Stärke, Dermatologen raten deshalb schon hier zu ersten einfachen Schutzmaßnahmen.

Das Gesundheitsrisiko wird aber auch von unserem Hauttyp bedingt: Je hellhäutiger, desto schneller wird die Haut angegriffen. Besonders fix geht es beim sogenannten „keltischen Typ“ mit rötlich-hellblonden Haaren und vielen Sommersprossen. Damit sollte man in der Regel eher 20 statt 30 Minuten in die Sonne. Aber auch hier gilt: Alles halb so wild, wenn man sich richtig vorbreitet.

Like ice in the sunshine: Wie kann ich mich schützen?

Wer nicht so enden möchte, wie das Eis im bekannten Badesaisonschlager, der kommt um Sonnencreme nicht herum. Damit die wirkt, sollte der Lichtschutzfaktor mindestens doppelt so hoch sein wie der aktuelle UVI. Deshalb im Frühling auch Faktor 8, weil der UVI bei 4 liegt.

Übrigens: wer meint, besonders dick aufgetragene Sonnencreme würde den Lichtschutzfaktor steigern, der liegt falsch. Denn auch zu viel Sonnenschutzmittel greift die Haut an. Besser sind Pausen im Schatten. Und zwar drinnen: Durch Wolken geht das UV-Licht nämlich einfach hindurch. So eine Pause sollte dann etwa genauso lange sein wie das Sonnenbad davor. Das gibt der Haut Zeit sich zu entspannen.

Wer weitere Informationen sucht und sich von dem etwas gruseligen Namen nicht abschrecken lässt, dem sei die Homepage des Bundesamts für Strahlenschutz empfohlen. Dort findet sich auch eine UVI-Prognose für die kommenden Tage. Solche Prognosen gibt es übrigens auch als App: tagesaktuell und standortgenau, sehr praktisch.

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Apropos praktisch: Eine gute Ergänzung zur Sonnencreme ist Quickcap Sun, am besten kurz bevor es nach draußen geht. Damit bereitest du dich optimal vor: Das enthaltene Lutein hilft dem Körper, die UV-Strahlen der Sonne besser zu absorbieren. Und die Vitamine C, A, D und E lindern den oxidativen Stress der Haut, wenn sie dem Sonnenlicht ausgesetzt wird. Dann kann der Frühling kommen – es wird ja auch so langsam mal Zeit…

Kurz und Knapp:

  • Im Frühling sind 30 Minuten Sonnenbad völlig in Ordnung.
  • Quickcap Sun unterstützt dich von innen.
  • Am besten Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 8 bis 10.
  • Zwischendurch gerne mal eine Pause im Schatten.