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Fit in den Sommer

Schönheit gibt’s in jeder Größe, so viel ist sicher. Aber wenn man nach einem Winter voller Grünkohl, Braten und Lebkuchen wieder in die Sommerhose steigt, stellen einige von uns fest: Im Kleiderschrank finden sich nur bestimmte Größen, und leider sind sie um die Hüfte etwas eng. Höchste Zeit also, wieder fit für den Sommer zu werden.

Ran an den Speck

Erstmal müssen wir eine beliebte Ausreden entkräften. Denn wer im Frühjahr seine überzähligen Pfunde vor sich selbst oder der Freundin rechtfertigen möchte, macht schon mal gerne einen Ausflug ins Tierreich: Der Winterspeck sei schuld, alles eine Frage der Evolution. Das kenne man ja auch von anderen Säugetieren: Die fressen sich ein Fettpolster an, damit sie gut durch die Kälte kommen.

So einfach ist es natürlich nicht. Anders als bei winterschlafenden Säugetieren ist der tägliche Grundumsatz an Kalorien bei Menschen nicht von der Jahreszeit abhängig, und sie müssen sich mit ihrer gefütterten Schwarte auch nicht vor der Kälte schützen.

Der Winterspeck des Menschen ist allein die Konsequenz seiner Ernährung – und die ist zwischen Dezember und April nun mal besonders üppig: Adventskalender, Weihnachtsessen, Silversterschmaus, Osterfest mit Eiersuche – die Gelegenheiten für schweres, ungesundes Essen sind zahlreich und gut. Dazu kommt ein witterungsbedingter Mangel an Bewegung, und alles zusammen ergibt einen sehr guten Grund, nach Ostern mal wieder was für die Fitness zu tun.

Die treibende Kraft

Und damit wären wir beim Sport. Aber nicht direkt loslaufen: Joggen kann im Sommer zwar richtig schön sein, allerdings hilft Cardio-Training beim Abnehmen nur bedingt. Besser ist Krafttraining, selbst in geringen Maßen: Dabei wird nicht nur die im Alltag genutzte Muskulatur gestärkt und dadurch zum Beispiel Rückenschmerzen vorgebeugt, sondern auch die Koordination zwischen den einzelnen Muskeln verbessert. Das wiederum bringt unser Nervensystem auf Hochtouren, was zu sogenannten Anpassungserscheinungen führt: Muskeln, Sehnen, Bänder, Gelenke und Knochen werden kräftiger, funktionstüchtiger und widerstandsfähiger.

Außerdem entsteht ein sogenannter Nachbrenn-Effekt: Nicht nur während des Trainings, auch nach dem Sport ist der Kalorienverbrauch erhöht. Der Körper bleibt noch mehrere Stunden aktiv, um seine Kohlehydratspeicher aufzufüllen und Abfallstoffe abzubauen. Je nach Intensität des Trainings kann das bis zu 72 Stunden andauern. Überflüssigen Pfunden geht es dadurch schneller an den Kragen, und ganz allgemein wird der Körper straffer und besser definiert. Baywatch gefällt das.

Nach dem Training hilft dir Quickcap Sports, um die Mineralstoffbalance wieder auszugleichen. Mit den enthaltenen Elektrolyten beugst Du einem Muskelkater vor, und das Guaraná bringt dich nach der Ruhephase wieder auf Trab.

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Das Mittelmeer auf dem Teller

Ein weiterer Vorteil von Quickcap ist außerdem, dass es im Vergleich mit vielen anderen sommerlichen Erfrischungsgetränken extrem wenig Kalorien hat. Denn auch wenn mit steigenden Temperaturen die Lust auf fettes und schweres Essen abnimmt (Freibadpommes mal ausgenommen), liegen die Kalorienbomben weiterhin an jeder Ecke: Zuckrige Limonaden, große Eisbecher, das Radler im Biergarten – gehört alles zum Sommer, ist aber auch nicht gerade gesund.

Wer hier bewusst die kalorienärmere Variante wählt, hat schon viel gewonnen: Joghurteis mit gesunden Toppings zum Beispiel schmeckt mindestens genauso sommerlich wie ein Schokoladenbecher mit Sahne. Und wenn du im Biergarten statt dem Radler einfach ein alkoholfreies Weizen bestellst, spart auch das ein paar überflüssige Kalorien.

Außerdem lohnt es sich, ein paar Wochen abends auf Kohlehydrate zu verzichten. Iss stattdessen eiweißreich mit viel Gemüse: Fisch, Hühnchen, körniger Frischkäse, Feta und jede Form von Grünzeug. Vor allem die mediterrane Küche bietet sich im Sommer an, nicht nur wegen ihrem besonderen Flair. Es ist medizinisch nachgewiesen, dass Mittelmeerbewohner durch ihre Essgewohnheiten gesünder leben. Dabei versteht es sich von selbst, dass das nicht an Pasta, Pizza oder Gyros liegt, sondern an der Vorliebe für Gemüse, Fisch und Olivenöl.

Ein gutes Gefühl

Wichtig ist bei allem aber immer der Wohlfühlfaktor. Schau nicht auf die Waage, schau in den Spiegel: Wer sich in seinem Körper wohlfühlt, der strahlt von innen und macht auch am Strand eine gute Figur. Hauptsache, die Hose passt.

Kurz & Knapp

  • Nach einem kalorienreichen Winter sollte der Sommer wieder gesund werden
  • Wer Krafttraining macht, strafft den ganzen Körper und profitiert auch nach dem Training vom Nachbrenn-Effekt
  • Mediterrane Küche ist nicht nur lecker und gesund, sondern hilft auch beim Abnehmen
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