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Schön über Nacht: Wie Schlaf zur besten Kur für Haut und Haare wird

Pflege deine Haut
Um der Haut zum Beispiel ihre Feuchtigkeit zurückzugeben, solltest du eine Nachtcreme verwenden. Die sind in der Regel dickflüssiger und reichhaltiger als andere Cremes, wirken also intensiver. Achte dabei auf deinen Hauttyp. Als Alternative kannst du auch eine Overnight-Maske nutzen. Sie eignet sich besonders bei trockener oder empfindsamer Haut und spendet die ganze Nacht über Feuchtigkeit.

Wichtig: Vor dem Schlafen immer abschminken. Wer öfter mal mit Make-up ins Bett gegangen ist, weiß auch warum: Die Poren bleiben die ganze Nacht über verschlossen und es bilden sich Unreinheiten. Genau das Gegenteil von dem also, was wir erreichen wollen. Also besser vor dem Zubettgehen ein Waschgel oder ein Gesichtswasser verwenden.

Wie man sich bettet…
Klingt erstmal seltsam, aber auch das richtige Bettzeug kann dazu beitragen, dass sich Eure Haut im Schlaf besser erholt. Check einfach mal, wie sich deine Bettwäsche auf nackter Haut anfühlt. Eher rau oder scheuernd? Nicht gut, das belastet die Haut. Besser ist weiche Baumwolle, richtig gut sind Seide und Satin.

Gerade im Sommer ist es auch wichtig, die Bettwäsche häufig zu wechseln. Durch den erhöhten Schweißaustritt in warmen Nächten bilden sich sonst Bakterien, was ebenfalls nicht gut für die Haut ist.

Klima wandeln
Das Klima in deinem Schlafzimmer trägt ganz maßgeblich zu deinem Schönheitsschlaf bei. Ist die Luft nämlich zu trocken, entzieht sie der Haut ihre Feuchtigkeit. Denk also ruhig mal darüber nach, ob du dir einen Luftbefeuchter ins Zimmer stellst.

Und so verlockend es klingt: Laufende Klima-Anlagen sind im Schlafzimmer eher kontraproduktiv. Sie entziehen der Luft Feuchtigkeit, was wiederum zu trockener Haut führt. Dann lieber vorher gut durchkühlen, das Gerät ausschalten und nachts einen leisen Ventilator aufstellen. Bei bewegter Luft kühlt sich die Haut nämlich selbst, einfach über den natürlichen Schweißaustritt. Ganz egal, was Oma früher immer erzählt hat: Ein kleines Lüftchen im Zimmer ist noch keine Zugluft, und ganz bestimmt nicht ungesund.

Schlaf dir die Haare schön
Was wir über Hautpflege im Schlaf geschrieben haben, das gilt auch zum großen Teil für die Haare. Auch Haarpflegemittel wirken über Nacht besonders gut: Was die Nachtcreme für die Haut, das ist das Haaröl für die Mähne. Gewissermaßen das Schweizer Taschenmesser der Haarpflege. Es repariert Haarstrukturen, macht aus stumpf wieder glänzend, hilft bei fettigen Haaren und verwandelt störrisches Stroh in schwungvolle Locken.

Nimm dir außerdem Zeit, deine Haare vor dem Schlafengehen gut durchzubürsten. Dann entstehen keine lästigen Knoten, außerdem entfernst du Pollen, Staub und anderen Schmutz.

…und vorher gut runterkommen
Überhaupt solltest du etwa eine Stunde vor dem Zubettgehen versuchen, langsam runterzufahren. Unsere ganzen Tipps funktionieren nämlich alle nur halb so gut, wenn du gestresst ins Bett gehst. Achte deshalb darauf, dass du dich unmittelbar vorher nicht unnötig belastest, zum Beispiel durch einen vollen Magen zu viel Alkohol oder eine aufregende Serie. Auch eine späte Trainingseinheit ist nicht gut, das regt den Kreislauf wieder an und du kannst nicht einschlafen.

Also, am besten locker entspannen, etwas runterkommen, vielleicht mit einem Buch. Es muss ja nicht gleich das Märchen von Dornrösschen sein.


Kurz & Knapp
- Im Schlaf aktiviert unser Körper seine natürliche Regeneration.
- Mit einer guten Nachtcreme oder gehaltvollem Haaröl kannst du diese Selbstheilungskräfte unterstützen.
- Wer entspannt ins Bett geht und dann in tiefen Schlummer fällt, tut sich doppelt gut.

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