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G wie gut und Guaraná

Grüner Tee, Mate-Tee...die dritte „Koffein-Bombe“ aus der Natur ist keine Teepflanze, sondern eine Liane. Und sie beinhaltet so viel Koffein wie kein anderes Gewächs auf der Welt. Welche Pflanze wir meinen, kannst Du im aktuellen Blog-Post nachlesen. Von den Guaraní-Indianern, die wir ja aus dem Beitrag zum Mate-Tee schon kennen, ist es nicht weit zu dieser Pflanze voll natürlichen Koffeins: Guaraná. Wusstest Du, dass sie die stärkste in der Natur vorkommende Koffeinquelle ist? 4-8 Prozent der Früchte dieser Lianenpflanze sind Koffein – da kommt keine Kaffeebohne und auch kein Teeblatt mit. Das Koffein wird aus den Früchten der Guaraná (Paullinia cupana) gewonnen, ganz genau aus ihren Samen. Und die sind wahre Koffein-Speicher wie man sie nicht besser hätte nachbauen können: Denn neben dem „natürlichen Wachmacher“, enthält der Samen Gerbstoffe. Diese bewirken, dass das Koffein über einen längeren Zeitraum vom Körper aufgenommen wird – und man somit kontinuierlich mit seiner Koffeindosis versorgt wird Guaraná und Guaraní-Indianer sind außerdem nicht nur zufällig vom Namen her gleich. Die Pflanze wird im Amazonasgebiet angebaut, dem Lebensraum der Guaraní-Indianer. Und in deren Legenden - die wir ja schon kennen – spielt die Pflanze auch eine wichtige Rolle. Denn wenn die roten Früchte aufplatzen und die schwarz-weißen Samen zum Vorschein kommen, sehen diese aus wie Augen – der Dschungel wird quasi lebendig. Guaraná wirst du nicht auf dem Wochenmarkt finden. Es ist sogar schwierig die Pflanze aus Samen zu züchten. In Brasilien, Venezuela und Paraguay liegen die Anbaugebiete. Die getrockneten Samen werden gemahlen und so z. B. für Nahrungsergänzungsmittel nutzbar gemacht. Alle drei „Koffein-Bomben“ zusammen stecken in Quickcap Brain, der sicherlich einfachsten Form, Koffein aus den besten Quellen der Natur zu sich zu nehmen.

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