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O du stressfreie: 5 Tipps gegen die Weihnachtshektik

Schon klar: Es wird jedes Jahr früher. Die Lebkuchen im Supermarkt, die Deko im Regal, die Weihnachtsmärkte. Auch dieser Blogbeitrag ist relativ zeitig entstanden, aber das hat auch seinen Grund. Denn je früher und konsequenter wir mit der Weihnachtsplanung anfangen, desto stressfreier wird es.

 

Manchmal endet Weihnachten mit bitterer Ironie: Was ein besinnliches Familienfest werden sollte, eskaliert zu Stress und Streit. Oft liegt das an überzogenen Erwartungen: Zum Beispiel der unbedingte Wunsch nach einer idyllisch-weißen Weihnacht oder dem ultimativen Acht-Gänge-Menü. Erwartungsmanagement ist also für alle Beteiligten das A und O. Planung ist aber genauso wichtig. Je besser die Planung, desto geringer der Stress. Wir haben dazu eine kleine Checkliste zusammengestellt.

 

1. TERMINE & AUFGABEN

Erstmal schauen wir in den Kalender. Wann habe ich Zeit einzukaufen? Will ich mir dazu einen Tag frei nehmen? Muss alles an einem Tag passieren, oder kann ich die Liste mit den Besorgungen auch aufteilen? Weihnachtsfeier nicht vergessen! Und ebenfalls wichtig: Muss ich alles alleine erledigen, oder kann mir jemand helfen? Vernünftig zu delegieren, das wird auch im Job immer wichtiger. Deshalb nur Mut: Verlass dich auf deinen Partner, deine Freunde oder deine Verwandte und gib ruhig Verantwortung ab. Man kann sich nicht um alles kümmern, und sollte es auch nicht. Sonst landen wir schnell in der Perfektionismus-Falle: Wir wollen jedes noch so kleine Detail kontrollieren und perfekt machen. Da ist Stress und Frust vorprogrammiert.

 

2. GESCHENKE

Auch ein wichtiger Punkt auf der Liste: Geschenke. Da geht es ebenfalls um Planung. Niemand will am 23. Dezember noch die Geschäfte abgrasen und dann doch nur einen Stapel Gutscheine verschenken. Deshalb ist es ratsam, ab November Geschenkideen zu sammeln, und sich passend zum ersten Advent um die Besorgungen zu kümmern. Dann kommt es bei Online-Bestellungen auch noch nicht zu Lieferproblemen, und die Geschäfte sind noch nicht so leergeräumt. Echte Streber sammeln und kaufen übrigens ganzjährig. Man muss dann nur aufpassen, dass die Geschenke nicht zufällig irgendwo herumstehen, wenn entsprechender Besuch ins Haus schneit.

 

3. FREUNDE & VERWANDTE

Apropos: Mit wem will ich überhaupt feiern? Sehr wichtige Frage. Vor allem, wenn du nicht in einer klassischen Familienkonstellation lebst. Gerade für Singles ist es wichtig, sich um ein schönes Fest zu kümmern, um der Einsamkeit zu entgehen. Jeder kann das Jahr über behaupten, dass ihm Weihnachten nichts bedeutet. Aber wenn man dann am 24. abends alleine in einer Bar sitzt, kann das ganz schön hart werden. Deshalb lieber mit Freunden feiern, die Eltern besuchen oder vielleicht auch mit Gleichgesinnten in den Urlaub fliegen. Das alles betrifft übrigens nicht nur den Heiligen Abend, sondern gilt ebenfalls für den ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag. Wann geht es zu welchem Onkel, wer muss mit und wo sollte man sich frühzeitig entschuldigen?

 

4. JAHRESABSCHLUSS

Der Faktor Arbeit ist in der Weihnachtszeit ebenfalls nicht zu unterschätzen. Viele Projekte wollen vor Jahreswechsel erledigt werden, oder zumindest vor dem eigenen Urlaub. Deshalb ist es gut, sich so früh wie möglich einen Zeitplan zu machen und die entsprechenden Kollegen mit ins Boot zu holen. Versprochen: Nichts ist schöner als ein leerer Posteingang am letzten Nachmittag vor den Feiertagen. Und wer dann noch seine Projekte für das nächste Jahr skizziert, der startet nach dem Urlaub mit doppelter Motivation.

 

 

5. ENTSPANNUNG & BESINNLICHKEIT

Aber auch die Entspannung will organisiert werden. Wer als Elternteil ein ganzes Weihnachtsfest managen muss, sollte ganz gezielt Pausen und Rückzugsmöglichkeiten einplanen. Ein kleiner Spaziergang (mit Hund?) bietet sich an, oder man lässt den Partner und die Kinder in Ruhe den Baum schmücken. Eine dampfende Tasse Gewürztee vor der Bescherung kann Wunder wirken. Und auch das Essen sollte so geplant werden, dass man nicht dauernd den Herd kontrollieren muss. Besinnlichkeit stellt sich nämlich erst dann ein, wenn wirklich alle Sinne zur Ruhe kommen.

 

 

KURZ & KNAPP

  • Stressige Weihnachten – das muss nicht sein.
  • Mit etwas Planung, Weitblick und Erwartungsmanagement lassen sich die größten Probleme umschiffen.
  • Wer seine Termine im Griff hat, den Ablauf gut plant und sich frühzeitig um die Geschenke kümmert, der braucht zu einem besinnlichen Abend nicht mehr viel.
  • Und solltest du den Fokus mal verlieren... Quickcap Brain unterstützt dich dabei ihn wieder zu erlangen!
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