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Neue Studie: Schlank dank Wassermelonen!

Endlich haben Wissenschaftler bewiesen, was viele Diät-Ratgeber schon länger behaupten: Wassermelonen können beim Abnehmen unterstützen – wenn wir sie vernünftig in unsere Ernährung integrieren. Ein kurzer Überblick über Deutschlands liebstes Durstlöscher-Obst.

 

Wie so viele Snacks und Leckereien verdanken wir auch die Wassermelone dem Import aus der arabischen Welt. In ihrer Urform wurde sie allerdings nicht für ihr (früher noch eher bitteres) Fruchtfleisch, sondern wegen der vielen Samenkerne geschätzt: Als Basis für Mehl und Öl, und damit als haltbare Nahrung auf langen Schiffsreisen. Über diesen Weg fand die Melone weite Verbreitung, wurde schnell auch außerhalb ihrer Herkunftsländer kultiviert und schließlich zur heutigen, süßlichen Form herangezüchtet.

 

DER PERFEKTE SOMMERSNACK

Heute ist sie aus unseren Supermärkten nicht mehr wegzudenken. Ob als Smoothie, im Obstsalat oder pur – ein Sommer ohne Wassermelone ist wie Freibad ohne Eis. Sobald die Temperaturen steigen, schätzen wir sie als leichten und gesunden Snack. Und im Gegensatz zu Eis sorgt sie dabei nicht nur für leckere Abkühlung, sondern heizt dem Stoffwechsel auch richtig ein.

Genau das hat nun auch eine amerikanische Ernährungsstudie bestätigt. Wissenschaftler der Universität von San Diego sind der Frage nachgegangen, welchen Effekt der vermehrte Verzehr von Wassermelone bei übergewichtigen und fettleibigen Menschen hat. Die Forscher interessierte vor allem, wie sich ein gesteigerter Konsum auf die Sättigung, den Blutzuckerspiegel und das Körpergewicht auswirkt.

 

GUT FÜR DIE FIGUR, GUT FÜR DEN BLUTDRUCK

Dazu teilte man insgesamt 33 Personen in zwei Gruppen und beobachtete sie 4 Wochen lang: Eine Gruppe bekam täglich zwei kleine Schalen mit aufgeschnittener Wassermelone, die andere Gruppe bekam fettreduzierte Kekse. Beide Snacks lieferten die gleiche Menge an Kalorien. Im Laufe der Studie wechselte die Gruppenzugehörigkeit und diejenigen, die zuerst die Wassermelone erhielten, bekamen nun die Kekse und umgekehrt.

Das Ergebnis? Der Verzehr der Wassermelone löste bei den Studienteilnehmern größere Sättigungsgefühle aus, als der Verzehr der Kekse. Die entsprechenden Teilnehmer hatten weniger Hunger, weniger Verlangen nach Essen und ein größeres Völlegefühl. Der Verzehr der Wassermelone half beim Abnehmen, wirkte sich positiv auf den Body Mass Index aus, und senkte sogar den Blutdruck. Außerdem hatten die Teilnehmer nach den 4 Wochen einen höheren Gehalt an Antioxidantien im Blut. Der Verzehr von Keksen dagegen hatte den gegenteiligen Effekt – bei gleicher Anzahl an Kalorien.

 

VIEL WASSER, ABER AUCH VIEL UNTER DER SCHALE

Kein Wunder, haben Wassermelonen doch – gemessen an ihrem Gewicht – eine hohe Kalorieneffizienz: Pro 100 Gramm kommen sie gerade mal auf 38 Kalorien, 0 Gramm Fett und 8 Gramm Kohlenhydrate. Dazu enthalten Wassermelonen die Aminosäure Citrullin: Sie sorgt indirekt dafür, dass kein neues Fett gespeichert wird und regt gleichzeitig die Fettverbrennung an. Die Gefäße weiten sich, sodass alle Organe besser mit Nährstoffen versorgt werden. Und als sei das nicht schon genug, kann Citrullin unter bestimmten Umständen sogar die Schmerzen eines Muskelkaters lindern.

 

Der hohe Wasseranteil ist außerdem pures Gold für deinen Flüssigkeitshaushalt. Das macht Wassermelone gerade im Sommer zum perfekten Snack für Zwischendurch. Die gleichzeitig entwässernde Wirkung reinigt darüber hinaus die Nieren. Der Stoffwechsel wird angeheizt, was wiederum die Fettverbrennung begünstigt. Das durften auch die Teilnehmer der Studie am eigenen Leib erfahren – sie werden sich bestimmt nicht beschwert haben.

 

Kurz & Knapp

  • Der hohe Wasseranteil und die wertvollen Inhaltsstoffe machen Wassermelonen zum perfekten Sommersnack.
  • Eine Studie der Universität von San Diego belegt nun außerdem: Wassermelonen helfen beim Abnehmen.
  • Die Teilnehmer der Studie hatten nach dem Verzehr weniger Hunger, weniger Verlangen nach Essen und ein größeres Sättigungsgefühl.
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