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Müde, Schlaff & Abgespannt - Was tun?

Das Schlafzimmer wird zur Sauna und der Mensch im Spiegel morgens sieht aus, als hätte man ihn mit dem Hammer gekämmt – der Sommer kann hart sein, wenn man ihn zuhause verbringen muss. Aber auch wenn gerade keine mittelafrikanischen Temperaturen herrschen, leiden viele Leute unter ständiger Müdigkeit. Drei Gründe, woran das liegen kann – und Tipps, das Problem in den Griff zu bekommen.

 

Du bist dauermüde, weil du schlecht schläfst

Das klingt erstmal banal, ist in der Konsequenz aber sehr anstrengend: Dauernde Tagesmüdigkeit kann ein Zeichen dafür sein, dass irgendetwas dich permanent daran hindert, tief und gesund zu schlafen. Dabei geht es nicht so sehr um die Länge, jeder von uns braucht unterschiedlich viel Schlaf. Es geht vielmehr um die Qualität des Schlafs.

 

Schlecht gelegen

Muskeln- oder Knochenschmerzen zum Beispiel können diese Qualität mindern. Wenn das Kissen zu niedrig, der Lattenrost zu hart oder die Matratze durchgelegen ist, hat man schneller Schmerzen, als man denkt; auch wenn sich das Bett eigentlich gut anfühlt. Versuche also herauszufinden, ob du bestimmte Teile deiner Schlafstatt erneuern musst. Und spar nicht an der falschen Stelle: Auf die gesamte Lebenszeit hochgerechnet, schlafen wir insgesamt immerhin 24 Jahre am Stück. Grund genug, viel Wert auf ein hochwertiges Bett zu legen.

 

Klimawandel

Ein anderer Aspekt ist das Raumklima. Trockene Luft und zu viel Wärme können Schlafen zur Anstrengung machen; die Atemwege trocknen aus, die Nase geht zu und Luft holen kostet Kraft. Bei Wärme bleibt der Kreislauf außerdem hochgefahren. Das alles verhindert einen angenehmen Tiefschlaf. Also, halte deinen Schlafraum kühl, am besten bei ausreichender Luftfeuchtigkeit. Ein nasses Handtuch über einem  Stuhl kann dafür schon ausreichen.

 

Licht und Dunkel

Im Sommer  kann aber auch Licht zum Schlafproblem werden.  Selbst wenn die Lider geschlossen sind, nehmen unsere Augen Helligkeit wahr – wenn etwa die Sonne durchs Fenster scheint. Diese Reize müssen verarbeitet werden, und der Körper denkt dann: Ich sollte eigentlich wach sein. Hier solltest du vorbeugen. Und wenn die Vorhänge nicht reichen, dann hilft vielleicht eine Schlafmaske aus dem Flugzeug – im Gegensatz zu dort sieht dich im Bett ja keiner…  

 

Du bist dauermüde, weil du gegen dich selbst arbeitest 

Wer schon seit Jahren Schwierigkeiten hat, morgens in die Gänge zu kommen, den plagt oft ein ganz anders Problem: Er arbeitet und leistet zu anderen Zeiten, als der Biorhythmus das gerne hätte. Denn jeder von uns hat seinen eigenen, angeborenen Flow. Und der bestimmt, wann wir leistungsstark sind, und wann wir schwächeln.

 

Teste dein Ticken

Um festzustellen, wie der Biorhythmus tickt, gibt´s einen einfachen Test. Nimm dafür einen typischen Arbeitstag, bei dem du am nächsten Tag frei hast. Stell dir keinen Wecker und geh zur arbeitsüblichen Zeit ins Bett. Wenn du am nächsten Morgen etwa zeitgleich früh und ausgeruht aufwachst, dann bist du eine sogenannte Lerche: Deine Stärke ist der Morgen und der Vormittag, also die Zeit zwischen 7 und 11 Uhr. Dafür wirst du abends schnell müde. Wer aber länger schläft und mehr Anlauf für den Tag braucht, den nennt die Schlafforschung eine Eule: Du entfaltest erst später  am Vormittag deine Kraft, bist aber nachmittags fitter und kannst problemlos bis Mitternacht aufbleiben.

 

Rhythmus im Alltag

Leider lässt sich unser Biorythmus nicht einfach ändern. Unter bestimmten Umständen können wir aber den Alltag darauf anpassen. Freischaffende und Angestellte in Gleitzeit sollten damit wenig Probleme haben. Aber auch in der klassischen Festanstellung kannst du was daran tun. Wenn du zum Beispiel die anstrengenden Arbeiten in deine leistungsstarken Phasen legst, hast du viel gewonnen. Vielleicht  kannst du sogar deinen Chef überzeugen, und er erlaubt dir geplante Überstunden, damit du an bestimmten Tagen mal später in Büro kommen kannst. Fragen kostet bekanntlich nichts, und flexible Arbeitszeitmodelle werden immer beliebter.

 

Du bist dauermüde, weil dich der Stress nicht in Ruhe lässt 

Klare Sache: Stress hält uns wach. Das kann kurzfristig gut sein, wird aber zum Problem, wenn er auf lange Sicht nicht abnimmt. Wenn es richtig zur Sache geht, wichtige Dinge nicht abgeschlossen sind oder wenn wir schon tagelange unter Druck stehen, dann stehen wir unter Starkstrom. Und wer in dem Zustand vom Schreibtisch ins Bett springt, wird keine Ruhe finden: Das Gehirn läuft immer noch auf Hochtouren, der Blutdruck ist zu hoch.  Deshalb plant für Euch – gerade in einer harten Stressphase – ein paar Stunden vor dem Schlafen ein, um wieder runterzukommen.

 

Du bist dauermüde, weil sich deine Augen überanstrengen  

Du startest zwar nicht müde in den Tag, aber wirst es dann schnell?  Das kann daran liegen, dass deine Augen sehr viele Reize aufnehmen und sich dafür übermäßig anstrengen müssen. Vor allem bei Bildschirmarbeit passiert das häufig. Zwar müssen die wenigsten heute noch buchstäblich in die Röhre schauen, aber auch Flachbildschirme können anstrengend sein.

Viele kleine Monitor-Pausen können da helfen. Einfach mal aus dem Fenster schauen und die Augen wieder auf Weite einstellen. Auch ein Sehtest kann nicht schaden: Es ist gut möglich, dass die Müdigkeit mit einer leichten Sehschwäche zu tun hat. Die musst du selbst noch nicht mal bemerken – es reicht aus, dass die Augen sich jeden Tag ein bisschen zu viel anstrengen müssen. Auch das macht müde.

 

Du siehst schon: Wer dauern schlaff und abgespannt ist, sollte über seine Angewohnheiten nachdenken und langfristig etwas verändern. Falls Du dabei nach einer Starthilfe suchst, hilft dir Quickcap Brain: Die Kombination aus Guarana, Mate und Grüntee macht wach, der passend abgestimmte Vitamin-B-Komplex ist gut für den Stoffwechsel. Damit wird alles ein bisschen einfacher – und du kannst leichter etwas verändern.

 

KURZ & KNAPP

-      Ein gutes Bett und angenehmes Raumklima sind wichtig für gesunden Schlaf

-      Dein persönlicher Biorhythmus bestimmt die Produktivität deines Alltags

-      Wer Stress vor dem Zubettgehen abbaut, schläft besser

 

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