Nur kurze Zeit: Nimm 3 Sports Bundles, Zahl 2! Nur solange der Vorrat reicht.

Mentale Fitness - Fit im Hirn

Unsere körperliche Fitness können wir gut einschätzen: über die Kilometer beim Joggen, die Kilogramm auf Hantelbank oder die Kilokalorien in der Nährstoffbilanz. Und dann sind da noch Blutwerte, Cholesterinspiegel, BMI und so weiter.  Aber wie sieht´s eigentlich mit unserer geistigen Fitness aus? Das zu messen wird schwierig. Und mal ganz ehrlich: Was ist das überhaupt?

Alles ganz entspannt

Einfach gesagt, und ein bisschen paradox: Geistig fit fühlen wir uns vor allem dann, wenn wir entspannt sind. Dabei heißt „entspannt“ aber nicht „Beine hoch und kurz vorm Einschlafen“. Gemeint ist damit eine grundlegende Gelassenheit, wenn man sich nicht von Druck, Stress und unbequemen Gedanken einschränken lässt – und das Hirn trotzdem hellwach ist und auf voller Kraft läuft. Es ist dieses bestimmte Gefühl der geistigen Aufgeräumtheit, das sich schwer beschreiben, aber sehr leicht erkennen lässt.

Sich selbst wahrnehmen

In so einem Zustand hat man eine klare Selbstwahrnehmung: Wie verhalte ich mich gerade, warum fühle ich auf diese Weise, was kann ich leisten, was nicht, wo sind meine Stärken und wo kann ich mich noch verbessern? Achtsamkeit ist hier das Stichwort: Wir erkennen unsere Rolle im Hier und Jetzt, und das bringt Selbstbewusstsein. Das ist wie bei Google Maps: Wenn wir wissen, wo wir stehen, ist der Weg zum Ziel viel leichter zu erkennen.

Positiv denken

Das heißt auch, sich nicht übermäßig von Angst kontrollieren zu lassen – natürlich ohne leichtsinnig zu werden. Dabei geht es nicht darum, negative Gefühle zu verdrängen. Ziel muss es stattdessen sein, positive Alternativen abzuwägen und daraus Kraft zu schöpfen. Klar: Manchmal sitzt uns auch ein kleiner Gollum im Ohr, der die ganze Zeit meckert und uns runterzieht. Wer sich in solchen Situationen aber aufs Wesentliche konzentrieren kann, der blendet diese Stimme aus und wird wieder zuversichtlich.

Workout fürs Gehirn

Wie schaffen wir das? Wie bei jeder Art Fitness: durch Workout. Die gute Nachricht: Das Hirn will Arbeit, und zwar jeden Tag. Natürlich fühlt es sich bequem und sicher an, einfach auf Input zu verzichten: Keine Fragen zu beantworten, keine Probleme zu lösen, nichts Neues zu verarbeiten. Aber diese Bequemlichkeit ist trügerisch – und schadet. Denn unser Verstand funktioniert tatsächlich wie ein Muskel: Er wächst und wird belastbarer, je häufiger wir ihn benutzen. Dafür brauchen wir Neues: Neue Reize und neuen Input. Daraus wird dann Erfahrung, Wissen und schließlich Selbstwahrnehmung.

Workout für den Körper

Wir können diesen Prozess auch aktiv unterstützen. Ein uralter Spruch dazu, der aber immer noch wahr ist: Ein gesunder Geist wohnt am liebsten in einem gesunden Körper. Das ist sogar wissenschaftlich nachgewiesen: Alles was die Durchblutung fördert und den Kreislauf in Schwung hält, fördert auch unsere mentale Fitness. Wer regelmäßig Sport betreibt, ist ausgeglichener und schwerer aus der Ruhe zu bringen. Jeder Läufer kennt das entspannte Gefühl nach einer abendlichen Runde: Viele Probleme sind beim Joggen einfach auf der Strecke geblieben. Wer das regelmäßig schafft, hat im Leben viel gewonnen.

Auf dem Weg zur Achtsamkeit

Aber wie beim Sport gilt auch bei der mentalen Fitness: Das geht nicht einfach von heute auf morgen. In beiden Fällen müssen wir für langfristige Erfolge das Leben ein Stück weit umstellen. Zum Glück gibt es da zahlreiche Möglichkeiten: Ob mit Yoga oder Meditation, ob mit Ayurveda-Retreat oder regelmäßigen Wanderausflügen – Sport- und Wellness-Anbieter haben für fast jeden Geschmack etwas im Programm. Manchmal können wir uns auch selbst helfen: Durch die obligatorische Laufrunde im Park zum Beispiel, oder kurze Achtsamkeitssübungen auf der Couch.

 

Ein kleiner, erster und unkomplizierter Schritt in diese Richtung ist auf jeden Fall Quickcap Brain. Der Mix aus Guarana, Mate und Grüntee macht wach und schärft die Sinne, und der passend abgestimmte Vitamin-B-Komplex hält die grauen Zellen auf Trab. Damit sieht das Leben gleich ein bisschen dynamischer aus, und die Achtsamkeit kann kommen.

Kurz & Knapp

  • Geistige Fitness zeigt sich in der Gelassenheit
  • Ehrliche Selbstwahrnehmung und positives Denken helfen dabei
  • Wer neue Erfahrungen macht, trainiert seinen Verstand
  • Ein sportilcher Körper hilft deinem Gehirn fit zu bleiben
Diese Website nutzt Dienste von Facebook® u.a. zur Optimierung von Anzeigen. Sie können der Nutzung hier widersprechen. Mehr erfahren