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Lernen an der frischen Luft!

Hitzerekord! Mal wieder. Kein Wunder, dass es immer mehr Leute zum Lernen nach draußen zieht. Wer will bei diesen Temperaturen schon in einer überfüllten Bibliothek oder in seinem aufgeheizten WG-Zimmer arbeiten? Dann lieber an die frische Luft – aber richtig.

Klar, mit einem Buch kann man sich immer kurz nach draußen setzen. Wer sich aber einen straffen Lernplan verordnet hat und eine Lerneinheit systematisch an die frische Luft verlegen will, sollte sich darauf vorbereiten. Los geht’s.

 

WÄHLE DEINE AUFGABE

Arbeit für die Uni kann ziemlich vielseitig sein: Lesen, zusammenfassen, recherchieren, auswendig lernen, nachdenken, rechnen… Nicht jeder Mensch kann alles überall gleich gut, deshalb solltest du dir gut überlegen, welche Aufgaben sich für den Tag und den angepeilten Ort am besten eignet. Wer einen längeren Text aus vielen Quellen zusammenschreiben muss, der geht vielleicht lieber irgendwohin, wo es einen Schreibtisch gibt. Wer viel nachdenken, lesen oder auswendig lernen muss, kann das dagegen gut an der frischen Luft.

 

CHECK DAS EQUIPMENT

Wenn du dein Büro nach draußen verlegst, kannst du natürlich nicht alles mitnehmen. Überleg dir deshalb gut, was du einpackst: Laptop, Lernmaterial, Schreibzeug, Kopfhörer, vielleicht eine Powerbank. Manche Leute besorgen sich sogar einen Campingstuhl oder eine Strandmuschel – je nach Location kann das tatsächlich sinnvoll sein. Für alle elektronischen Geräte gilt dabei: Akkus aufladen bis zum Anschlag. Und vielleicht willst du deine Zettel aus der Vorlesung vorher in Klarsichthüllen stecken, damit sie sauber bleiben. Denk außerdem daran: Es gibt nicht überall WLAN, für eine Netzrecherche wirst du vermutlich auf dein Handy schauen müssen. Vorsicht beim Datenvolumen!

 

BESORG DIR VERPFLEGUNG

Wenn du dich dann draußen so richtig schön zum Lernen eingerichtet hast, willst du natürlich nicht mehr so schnell wieder weg. Deshalb kann es sinnvoll sein, vorher ein kleines Lunchpaket zu schnüren. Am besten etwas leichtes, vielleicht Rohkost oder Obstsalat. Für Zwischendurch eignen sich Bananen, Äpfel oder eben Studentenfutter – daher der Name. Nimm aber auch genug Wasser mit, damit dein Hirn nicht schlapp macht! Oder eben Quickcap Brain: Die Kombination aus Guarana, Mate und Grüntee macht wach und bringt dich wieder auf Spur.

 

ACHTE AUF DIE SONNE

Wenn du viel draußen bist, weißt du das natürlich: Man wird auch im Schatten braun. Kümmere dich also um genug Sonnenschutz, damit du am nächsten Tag keine böse Überraschung erlebst. Und pack eine Sonnenbrille ein: Wenn du die ganze Zeit die Augen wegen der Helligkeit zusammenkneifst, werden schwierige Uni-Texte nicht unbedingt leichter. Überlege dir außerdem, ob du bei Sonne überhaupt am Laptop arbeiten kannst. Technische Geräte heizen sich bei direkter Sonneneinstrahlung massiv auf, und gerade Hochglanz-Bildschirme reflektieren sehr stark. Du kannst Helligkeit und Kontrast natürlich aufs Maximum setzen – aber das geht irgendwann auf den Akku...

 

AB IN DEN PARK...

Und jetzt ab nach draußen! Vielleicht in den Park? Unter einem Baum zu sitzen und dort zu lesen schafft ein absolut positives Lernklima, was sich bestenfalls auch auf den Moment überträgt, in dem der Stoff abgerufen wird – also die Prüfung. Auch davon abgesehen lernen wir einfach leichter, wenn wir uns dabei wohlfühlen. Aber natürlich funktioniert das nicht immer. Park ist nicht gleich Park, und wer sich den Platz mit spielenden Kindern oder einem Flunkyball-Turnier teilt, kommt nur schwer zum Lernen. Am besten suchst du dir also einen Ort, der etwas abgeschieden ist.

 

… ODER ANS WASSER

Am See zum Beispiel, wenn es nicht gleich die örtliche Freibad-Alternative ist. Dort läufst du allerdings Gefahr, dauernd in Versuchung geführt zu werden: Denn was gibt es Schöneres, als bei heißen Temperaturen kurz ins kalte Wasser zu springen? Lernen am See erfordert deshalb Disziplin. Aber vielleicht kannst du auch genau diese Verlockung für dich nutzen: Zwei Stunden lernen, dann ab ins Wasser – und dann nochmal lernen, und wieder rein. Pass nur auf, dass du deinen Laptop nicht einfach unbeaufsichtigt herumliegen lässt.

 

BEIM SPORT AUCH?

Klingt komisch, ist aber gar nicht so blöd. Wer sich einfach Fakten draufschaffen muss, kann das auch per Kopfhörer tun. Entweder per Audioversion der benötigten Texte (Stichwort Barrierefreiheit), oder durch eigene Vorarbeit: Einfach die Texte exzerpieren, einsprechen und beim Joggen abhören – wenn es nicht gerade zu heiß ist. Manche Menschen können auf diese Weise besonders gut lernen: Durch die Kombination aus Bewegung und Informationsaufnahme speichert das Hirn bestimmte Fakten viel besser, als wenn man einfach nur still am Schreibtisch sitzt und vor sich hinschmilzt.

 

Kurz & Knapp

  • Wer draußen lernen will, sollte sich gut vorbereiten
  • Ob Park oder See – wähle vorher die passende Aufgabe, damit du das Lernen auch richtig durchziehen kannst
  • Essen und Trinken nicht vergessen! Am besten leicht, und am besten Quickcap Brain.
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