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Homeoffice Hardcore: 5 Tipps gegen den Lagerkoller

Die halbe Welt arbeitet in diesen Tagen von zuhause. Kein Grund nachzulassen: Wir haben fünf wertvolle Tipps zusammengestellt, mit denen du trotzdem produktiv bleibst – und dir nicht die Decke auf den Kopf fällt.

 

Eigentlich wäre doch jetzt die beste Zeit für einen ausgedehnten Aufenthalt auf einer einsamen Insel: Viel frische Luft, wenig soziale Kontakte und niemand, der einem das Toilettenpapier klaut. Wer in den eigenen vier Wänden dieses Gefühl zumindest heraufbeschwören möchte, der sollte einmal „Robinson Crusoe“ aus dem Regal bzw. dem Amazon-Paket ziehen. Der bereits 1719 erschienene Roman von Daniel Defoe ist ein absoluter Klassiker – und ein ziemlich gutes Beispiel dafür, wie man trotz Isolation und Ausnahmezustand produktiv und bei Verstand bleibt. Robinsons Rezept: Strukturiere den Tag so gut wie möglich. Setze dir klare Ziele, sei ambitioniert und fleißig. Fünf Tipps, wie das auch im Home-Office gelingen kann.

 

1. KONTAKT HALTEN, ABER RICHTIG

Im Vergleich mit Robinson Crusoe hast du einen technologischen Vorteil: Social Media. Du hast aber auch einen Nachteil: Ebenfalls Social Media. Denn einerseits kannst du die sozialen Medien sehr leicht nutzen, um Kontakte zu pflegen. Andererseits kursiert auf Twitter, Facebook & Co auch ziemlich viel negatives Zeug, das dich runterziehen kann – von Fake News ganz zu schweigen. Schau also genau hin, wie du die sozialen Medien nutzt. Chats sind super, aber noch besser sind Anrufe oder Videokonferenzen. Und wenn es nur um ein abendliches Glas Wein oder ein Feierabendbier geht.

 

Oft merken wir erst im Home-Office, wie wichtig beiläufige Kontakte sind: Kleine Plaudereien in der Teeküche, ein kurzer Spruch im Aufzug oder ein nettes Lächeln auf dem Gang. Dafür solltest du dir jetzt digitalen Ersatz schaffen. Gewöhne dir eine herzliche Reaktion auf Postings und Nachrichten an, und überlege dir Challenges mit deinen Kollegen: Wer hat die witzigste Tasse, welche Songs passen zum Tag?

 

2. FESTE ARBEITSZEITEN

Allerdings ist auch klar, dass der ganze Tag nicht nur aus Social Media bestehen kann. Die anfallende Arbeit erledigt sich ja nicht von selbst. Feste Arbeitszeiten sind deshalb ein absolutes Muss – auch in Gleitzeit oder als Freiberufler. Es ist die einfachste Art, den Tag zu strukturieren. Wenn du diese Struktur dann verbindlich mit deinem Team teilst, läufst du auch nicht Gefahr nachzulassen.

 

Am besten unterteilst du dir deinen Tag in einzelne Zeiteinheiten: Größere Arbeitsblöcke sollten sich mit kleinen Sozialpausen oder Meetings abwechseln. Wenn du die Möglichkeit hast, dann wechsle den Raum: Für Videokonferenzen ab in die Küche, für Arbeit an den Schreibtisch und für Lesestoff auf die Couch. Dadurch bringst du etwas Abwechslung in den Tag.

 

3. DRESS FOR THE JOB YOU WANT

Natürlich ist die Versuchung groß, morgens im Schlafanzug an den Schreibtisch zu schlurfen, um dann mit müden Augen die ersten Emails zu lesen. Das ist vielleicht ein oder zwei Tage ganz okay, auf Dauer aber kontraproduktiv. Zieh dich am besten so an, wie du arbeiten würdest. Das macht es auch einfacher, bei Anrufen die Kamera anzuschalten.

 

Klar: Anzug und Krawatte müssen nicht sein, und im Home-Office ist meistens auch ein Hoodie in Ordnung. Trotzdem ist es wichtig, dir und anderen durch deine Kleidung zu vermitteln: Heute ist ein normaler Tag, an dem ich normal arbeite. Und ja: Hose muss sein.

 

4. BEWEGUNG, BEWEGUNG, BEWEGUNG

Denn wer vernünftig angezogen ist, der nimmt auch viel eher die Gelegenheit wahr, mal kurz vor die Tür zu gehen. Das ist wichtig: Gerade im Home-Office neigen wir dazu, ohne richtige Pause einfach alles abzuarbeiten, was die To-Do-Liste oder das Email-Postfach hergibt. Dann stellt sich irgendwann ein steifer Nacken, und nach ein paar Tagen der Lagerkoller ein.

 

Am besten sorgst du also aktiv für Bewegung. Mittlerweile gibt es zahlreich Onlinekurse für Yoga, Zirkeltraining oder andere Fitnessübungen. Wenn es dir außerdem möglich ist, solltest du die Mittagspause für einen ausgedehnten Spaziergang nutzen. Wer kann und will, sollte auch morgens und abends eine Runde drehen – sozusagen als vorgetäuschten Arbeitsweg. Das hilft dabei, sich mental auf das Tagwerk vorzubereiten. Und überhaupt, frische Luft hat noch niemandem geschadet.

 

5. LOB DER TO-DO-LISTE

Wir alle kennen sie, und in diesen Tagen beweist sie einmal mehr ihren Wert: Die gute alte To-Do-Liste. Mach dir zu Beginn jeder Arbeitswoche eine solche Liste, von der du jeden Morgen einzelne Aufgaben auf eine Tagesliste überträgst. Auf diese Liste kommen auch alle Termine oder kurzfristigen Email-Anfragen. Am Ende des Tages kannst du die Liste dann kontrollieren: Was hat geklappt, was muss ich morgen erledigen, wo hätte ich mehr Zeit gebraucht?

 

Dieser planvolle Ansatz hilft dir, dich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren. Außerdem gibt er dir die Möglichkeit, deine Tage sinnvoll abzuschließen. Versprochen: Mit einer komplett abgehakten To-Do-Liste ist der Feierabend viel entspannter. Und wenn du dann wieder ins reguläre Büro wechselst, kannst du die Listen abheften, eine Collage basteln oder rituell verbrennen – vorausgesetzt, es gibt wieder Klopapier.

 

Kurz & Knapp

  • Wer lange im Home-Office bleibt, braucht für seine Arbeitstage eine klare Struktur.
  • Soziale Kontakte müssen auch von zuhause gepflegt werden.
  • Ein gutes Aufgabenmanagement sorgt für zielgerichtetes Arbeiten und einen entspannten Feierabend.
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