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Herbstdepressionen? 5 Maßnahmen, die dagegen helfen können!

Die Temperaturen fallen, der Regen auch und in den Regalen stehen die ersten Lebkuchen – der Herbst ist da. Das bedeutet leider auch, dass die Tage kürzer und dunkler werden. Trotzdem, kein Grund für schlechte Laune!

 

Zugegeben, das Wetter im Herbst kann einem ganz schön auf die Stimmung schlagen: An manchen Tagen wird es gar nicht richtig hell, die Bäume werden langsam kahl und der kalte, nieselige Regen ist maximal ungemütlich. Viele Menschen quälen sich morgens regelrecht aus dem Bett, schleichen im Halbdunkeln aus dem Haus und kommen auch erst im Halbdunkel wieder zurück. Gerade deshalb ist es wichtig, sich um sein eigenes Wohl zu kümmern. Fünf Maßnahmen, wie das gelingen kann.

 

1. AN DIE FRISCHE LUFT

Bei schlechter Laune hilft Bewegung, das war schon immer so. Also rein in die festen Schuhe und raus aus der Wohnung: Nirgendwo zeigt sich die Natur so intensiv wie bei einem nachmittäglichen Herbstspaziergang. Die bunten Blätter, die rotbraune Kastanien, die tiefstehende Sonne, durch die alles in warme Farben getaucht wird – ein prachtvolles Gemälde, und du mittendrin. Gerade in den dunkleren Monaten sind diese schönen Momente im Tageslicht wichtig, so kurz sie auch sein mögen. Tank so viel Sonne, wie du kriegen kannst. Körper und Seele werden es dir danken.

 

2. DEKORIER DICH GLÜCKLICH

Vielleicht hast du bei deinem Spaziergang ja ein paar Blätter und Kastanien gesammelt. Dann kannst du deinen Fund direkt zu Dekomaterial verarbeiten: Lege dazu einfach die gesammelten Blätter zum Trocknen einige Tage zwischen etwas Löschpapier in ein dickes Buch und verteile sie dann in der Wohnung. Aber auch durch bunte Bettwäsche, Vorhänge oder anderen Zierrat zauberst Du schnell Farbe in deine vier Wände. Setz’ dabei am besten auf kräftige Herbstfarben wie Gelb, Orange oder Rot. Und verschönere deinen Tisch mit Kerzen und Kastanien, auch das hebt die Stimmung und macht die Wohnung gerade Abends nochmal extra gemütlich.

 

3. LASS DIE TÖPFE KLAPPERN

So ein Herbstspaziergang macht hungrig, also hol die Töpfe raus und stell’ dich an den Herd. Der Herbst ist die Zeit der Suppen und deftigen Eintöpfe, das wärmt von innen und kuschelt die Seele. Rezepte gibt es genug, am besten natürlich mit Zutaten der Saison: Quitten, Maronen und Äpfel bieten sich an – genau wie der Klassiker der bunten Jahreszeit, der Kürbis in all seinen Variationen. Hokkaido-Kürbisse zum Beispiel haben einen sehr niedrigen Fettgehalt und regen die Nieren an. Mit dem ersten Frost kommt aber auch der Grünkohl wieder in Mode. Vor allem in norddeutschen Gefilden ein echter Festschmaus, zum Beispiel mit Birnen, Mettwurst und Kassler. Gutes Essen macht einfach glücklich – ganz besonders, wenn es draußen ungemütlich wird.

 

4. TIEF EINATMEN

Wenn es kälter wird, schmeckt auch gleich der Tee viel besser. Die passenden Kräutermischungen lassen sich ganz einfach selbst zusammenstellen: Das Netz bietet viele Möglichkeiten, den heimischen Beutel ganz individuell zu befüllen und den Tee auf die eigenen Wünsche abzustimmen. Und auch in der Natur lassen sich viele Zutaten finden, etwa Pfefferminze, Rosmarin, Äpfel oder Hagebutte. Ein Genuss, und zwar selbstgemacht. Denn was wäre der Herbst ohne seine Düfte? Tee ist das eine, aber jeder Mensch hat hier eine ganz eigene Bandbreite: Die einen gehen in dieser Jahreszeit viel wandern und empfinden zum Beispiel Bergluft als besonders herbstlich. Andere gehen in den Wald, und dann ist es eben der Geruch von Pilzen und feuchten Blättern. Wenn wir diese herbstlichen Düfte ganz bewusst einsetzen (zum Beispiel durch Duftmischungen, Kerzen oder Parfüm), dann intensivieren wir unser Geruchserlebnis, und damit auch die Art, wie wir die dritte Jahreszeit mit unseren Sinnen erleben.

 

5. UND JETZT: AB AUF DIE COUCH

Seien wir ehrlich: Wenn der Regen an die Scheibe prasselt, dann brauchen wir überhaupt kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn wir den Tag einfach auf der Couch verbringen. Eine heiße Tasse Tee, ein gutes Buch – oder eben die neueste Staffel deiner Lieblingsserie, die man auch mal gut in einem Rutsch durchschauen kann. Ob alleine oder zu zweit: In der kalten Jahreszeit kann Kuscheln und Faulenzen zum Kurzurlaub werden. Passend dazu: Eine Kuscheldecke mit Ärmeln. Dann kannst Du bequem dein Buch lesen oder auch am Laptop arbeiten, ohne auf das wohlige Gefühl der Behaglichkeit verzichten zu müssen.

Du siehst also: Es ist gar nicht so schwer, etwas gegen trübe Stimmung an trüben Tagen zu unternehmen. Hauptsache, Du lässt es dir gutgehen und genießt die guten Seiten der dritten Jahreszeit. Davon hat der Herbst nämlich einige.

 

Kurz & Knapp

  • Der Herbst eignet sich wie kein anderer Monat für Gemütlichkeit.
  • Wenn die dritte Jahreszeit dir trotzdem auf die Stimmung drückt, solltest du Gegenmaßnahmen ergreifen
  • Lass es dir gut gehen: Mit Spaziergängen, leckerem Essen oder einem Faulenzertag zauberst du dir ganz leicht ein Lächeln aufs Gesicht
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