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Gesunder Stoffwechsel: 5 Dinge, die du wissen musst

Müde, schlaff und abgespannt – es gibt so Tage, da kommt man einfach nicht von der Couch. Wenn der Stoffwechsel auf Sparflamme läuft, kann uns das ganz schön aus dem Tritt bringen. Dabei kann ein gesunder Stoffwechsel uns nicht nur motivieren, sondern sogar beim Abnehmen helfen. Also, was tun? Wir haben uns die Sache angeschaut.

So einfach das Wort klingt, so komplex sind die damit bezeichneten Vorgänge. “Stoff” ist nämlich chemisch zu verstehen und meint alle molekularen Verbindungen im Körper. Der Wechsel dieser Stoffe meint also nichts weniger als die Gesamtheit der biochemischen Vorgänge, die innerhalb unserer Zellen ablaufen. Nährstoffe werden in ihre Bestandteile zerlegt und abgebaut, umgebaut und neu wiederaufgebaut – eben verstoffwechselt. Nährstoffe, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente werden umgenutzt oder Reserven aktiviert. Dazu kommt die Arbeit der Hormone und Enzyme. Das Hormon- und Nervensystem ist es auch, das diesen Prozess im Wesentlichen steuert, allerdings spielen Umweltfaktoren ebenfalls eine Rolle: Ist die Körpertemperatur zum Beispiel zu niedrig, kommt der Stoffwechsel zum Erliegen; ist die Temperatur zu hoch, verlieren die Proteine ihre Funktion.

 

1. DER FEINE UNTERSCHIED: KATABOL UND ANABOL

Was klingt wie ein russisches Zwillingspaar, sind tatsächlich zwei verschiedene Funktionsweisen des Stoffwechsels, mit unterschiedlicher Aufgabestellung: Beim Katabolismus werden alle über die Nahrung aufgenommenen Stoffe verwertet und in chemische Verbindungen umgewandelt. Beim Anabolismus ist es genau umgekehrt: Hier werden die aufgenommenen Stoffe genutzt, um etwas Neues aufzubauen; zum Beispiel Muskelmasse durch die Synthese von Eiweiß. Es wichtig, den Unterschied zu kennen – dann kannst du beide Arten optimal für dich nutzen.

 

2. ESSEN: ABER RICHTIG

Die Nahrungsaufnahme ist für den Stoffwechsel also von großer Bedeutung. Direkt nach dem Essen läuft der Motor besonders hochtourig: Dieser Effekt wird TEF genannt, kurz für Thermic Effect of Food, also den thermischen Effekt der Nahrung. Damit wird die zusätzliche Energie bezeichnet, die der Körper aufbringen muss, um die Nährstoffe einer Mahlzeit zu verdauen und zu verarbeiten. Für Proteine benötigt der Körper dabei am meisten Energie, deshalb wird bei eiweißreicher Nahrung der Stoffwechsel besonders angekurbelt. Anders bei Kohlehydraten oder Fetten: Sie haben eine verhältnismäßig niedrige Nährstoffdichte und machen weitaus weniger aktiv.

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3. TRINKEN: OFT UND VIEL

Man kann es nicht oft genug sagen: Viel trinken ist gesund. Die gängigen Empfehlungen liegen bei etwa 2,5 bis 3 Liter Wasser pro Tag, davon etwa 1,5 Liter durch Getränke. Kein Wunder: Wasser unterstützt die Verdauung und erhöht den Grundumsatz an Energie: Bereits ein halber Liter steigert den Energieverbrauch in der folgenden Stunde um ein knappes Viertel. Kaltes Wasser ist sogar noch effektiver, weil der Körper mehr Energie aufwenden muss, um es auf Eigentemperatur zu bringen. Wenn du dir etwas Gutes tun willst, probiere mal Quickcap Shape. Unser Wohlfühl-Drink unterstützt deinen Stoffwechsel durch Zink, Curcuma und Extrakte von Artischocken und Grüntee. Dieser Mix aus Mineralien, Gemüse und Gewürzen regt vor allem den Umbau von Fettsäuren an.

 

4. SPORT: JA BITTE!

So ganz ohne Sport geht es dann doch nicht. Dein Stoffwechsel wird es dir danken: Ausreichend Bewegung erhöht den Grundumsatz an Energie und baut außerdem Muskelmasse auf. Am besten ist hier eine Mischung aus Kraft- und Ausdauertraining. Besonders praktisch: Mit zunehmender Muskulatur erhöht sich der Grundumsatz auch in Ruhephasen. Und es muss auch nicht unbedingt Leistungssport sein; auch kleine Veränderungen können etwas bewirken. Statt auf der Arbeit zum Beispiel den ganzen Tag zu sitzen, könntest du zwischendurch immer wieder aufstehen oder im Stehen arbeiten. Das bringt den Stoffwechsel auf Trab und schützt vor Müdigkeit. Und ganz nebenbei beugst du auch lästigen Rückenschmerzen vor.

 

5. ENTSPANNEN: AUF JEDEN FALL

Für den Stoffwechsel genauso wichtig wie Sport und Bewegung sind Entspannung und ausreichend Schlaf. Dazu solltest du am besten vor Mitternacht ins Bett gehen und mindestens sieben bis acht Stunden schlafen, damit sich die Zellen regenerieren können. Auch die Vermeidung von Stress hilft dem Stoffwechsel: Steigt der Stressfaktor, steigt nämlich auch der Adrenalinspiegel und damit die Konzentration seines Abbauprodukts Cortisol, das den Körper belastet und ihn bei der Arbeit stört. Also: bloß keine Hektik und immer schön entspannt bleiben. Mit Yoga, Meditation – und ja, auch mit ein paar guten Serien auf der Couch.

 

Kurz & Knapp

  • Unser Stoffwechsel steuert den Energieumsatz im Körper und bezeichnet die Gesamtheit aller biochemischen Vorgänge innerhalb unserer Zellen.
  • Viel Flüssigkeit, gesundes Essen und ausreichend Sport regulieren diesen Energieumsatz auf natürliche Weise.
  • Stress wirkt sich dagegen negativ aus: Adrenalin und Cortisol belasten den Körper und stören den Stoffwechsel.
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