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Frühjahrsputz: Aktivurlaub in den eigenen vier Wänden

Es sieht so aus, als würden wir alle die nächsten Tage hauptsächlich in der Wohnung verbringen. Trotzdem keine Entschuldigung, völlig in Lethargie zu versinken. Im Gegenteil: Ein ordentlicher Frühjahrsputz bringt uns auf Trab und den Alltag wieder in Schwung. 

 

Irgendwann hat man einfach keine Lust mehr auf Serien oder Bücher. Wer sich dann etwas Bewegung in die Bude bringen will, kann seinen Großputz zum Frühlingsbeginn als kleinen Aktivurlaub gestalten – der je nach Größe der eigenen Wohnung sogar ein paar Tage andauern kann. Es kommt nur auf die richtige Einstellung an. Und planvolles Vorgehen: Wir haben euch deshalb ein paar Tipps zusammengestellt, wie das gelingen kann. 

 

DIE VORBEREITUNGEN 

Zunächst einmal brauchen wir eine Checkliste, die wir dann genüsslich abhaken können. Lege dir für jeden Raum drei bis fünf Aufgaben fest, die du erledigen möchtest. Plane dabei ausreichend Zeit für jede einzelne Aktion. Faustregel: Die ursprünglich eingeplante Zeit mit 1,5 multiplizieren – das ist meist realistischer als unser unbewusster Wunsch, alles möglichst schnell zu erledigen. Anschließend kannst du die Aktionen auf mehrere Tage verteilen, und dir für jedes Teilziel eine kleine Belohnung überlegen. 

 

Stichwort Putzmittel: Es gibt mittlerweile für fast alles sehr teure Spezialreiniger. Das muss nicht sein! Häufig reichen Handspülmittel, Allzweckreiniger, Scheuermilch und ein saurer Reiniger auf der Basis von Zitronensäure. Auf Chemiekeulen solltest du verzichten, das ist allerhöchstens bei sehr hartnäckigen Rohrverstopfungen sinnvoll, wenn nichts anderes mehr hilft. Bei Reinigern gilt ganz allgemein: Weniger ist mehr. Zu viele Tenside (das sind die waschaktiven Substanzen) lösen sich nur schwer auf; sie bilden einen Film, verschmieren und sind dann eine Klebefläche für Staub. 

 

LOS GEHT‘S 

Im Grunde kannst du den Frühjahrsputz in drei Arten von Aufgaben einteilen: Sortieren, Ausmisten und Putzen. Bestenfalls werden sie in genau dieser Reihenfolge erledigt. 

 

1. Sortieren 

Jeder Gegenstand in deiner Wohnung sollte eine Funktion und einen festen Platz haben. Unordnung entsteht meistens dann, wenn wir irgendwelche Dinge einfach irgendwo hinstellen und nicht wissen, was wir damit eigentlich machen wollen. Schau also alle Ablagen, Schubladen, Schränke, Kisten und Regale durch und überlege gut, ob wirklich jedes Ding an seinem Platz ist, bzw. wo es hingehört. Falls du partout nicht weißt, wohin mit dem Teil: damit wären wir bei der nächsten Kategorie. 

 

2. Ausmisten 

Jedes Jahr sammeln sich in unseren Wohnungen eine große Anzahl an Dingen, die wir irgendwann mal für nützlich gehalten haben, die sich 

aber nach einigen Tagen oder Wochen nur als Ballast herausstellen. Die Bandbreite ist groß: Alte Kleidung, kaputte Küchengeräte, kryptische Seminarnotizen, hässliche Dekoration… Mach dich ehrlich und befrei dich von allem unnötigen Ballast. Kannst du den kaputten Kochlöffel ernsthaft noch gebrauchen? Ziehst du die alte Jacke wirklich nochmal an? Falls nicht: Weg damit, auf den Müll oder in zweite Hand. 

 

3. Putzen 

Wenn du deinen Besitzstand geordnet hast, kannst du den Feudel schwingen. Räum jeden Schrank und jedes Regal einzeln aus, putz alle Oberflächen von allen Seiten und rück die Möbel beiseite, um ordentlich staubzusaugen. Säubere den Ofen, wasch deine Gardinen und reinige dein Sofa. Klopf die Teppiche aus, saug die Matratze und wasch dein Bettzeug. 

 

Es ist sinnvoll, manche Aufgaben zu bündeln: Wenn du zum Beispiel die Fenster putzt, kannst du das am besten in einem Schwung erledigen. Auch beim Ausmisten ist es sinnvoll, nicht für jedes einzelne Teil zum Mülleimer oder gar zum Container zu laufen. Schön sammeln, am Ende noch einmal durchschauen und dann alles in einem Rutsch in die Tonne, zur Kleidersammlung oder zum Wertstoffhof. 

 

Nicht vergessen: Wenn es losgeht mit dem großen Frühjahrsputz, öffne am besten die Fenster. Lass die Sonne rein, und tausche den Winterstaub mit frischer Frühlingsluft. Dazu gute Musik und der Tag wird dein Freund. 

 

 

Kurz & Knapp 

  • Damit uns die Decke nicht auf den Kopf fällt, können wir den Frühjahrsputz zum kleinen Aktivurlaub ausgestalten 
  • Mit einer guten Checkliste und netten Belohnungen für Teilziele fällt die Arbeit umso leichter 
  • Dazu Fenster auf und die Musik aufdrehen

 

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