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Fit durch die Adventszeit

Advent, Advent, die Waage rennt. Aber das muss nicht sein: Wer in der feisten Jahreszeit auf eine bewusste Ernährung achtet, der kann trotzdem reichlich zugreifen. Wir haben uns deshalb ein paar Gedanken gemacht, wie das funktionieren kann.

Eines vorweg: Wer seinen Winterspeck mit der Evolution begründet, sollte nochmal im Biologie-Unterricht vorbeischauen. Denn anders als bei winterschlafenden Säugetieren ist der tägliche Grundumsatz an Kalorien bei Menschen nicht von der Jahreszeit abhängig.

Eine winterliche Wampe liegt also nicht an der Jahreszeit, sondern allein an der Ernährung. Und die ist im Dezember eben sehr oft reichhaltig und ungesund: Ein süßer Adventskalender von der Freundin, das regelmäßige Glühweintrinken mit den Kollegen oder das üppige Weihnachtsessen im Familienkreis – während der heiligen Tage gibt es ganz besonders viele Gelegenheiten zu sündigen.

 

Dagegen helfen drei Bs: Besinnlichkeit, Bewusstsein und Bewegung.

 

BESINNLICHKEIT

 

Mit Stress nimmt man zu, da ist die Forschung sich mittlerweile einig. Deshalb sollten wir gerade beim Weihnachtsschmaus unnötigen Stress vermeiden. Das ist ja auch der Sinn der Sache: In erster Linie geht es darum, zu entspannen und ein paar besinnliche Tage mit deinen Lieben zu genießen. Allzu strenge Essensregeln sind da eher kontraproduktiv. Schon weil Freunde und Verwandte meist wenig Verständnis für weihnachtliche Selbstgeißelung haben. Ist ja auch klar: Wenn Muttern stundenlang in der Küche steht und vom ersten Lebkuchen bis zum Digestif alles durchgeplant hat, möchte sie beim Essen sicher nichts von Low Carb oder mittelkettigen Fettsäuren hören.

 

Versuch also lieber, grobe Richtlinien zu ziehen, bei denen du Spielraum hast. Weihnachten ist nur einmal im Jahr, es ist ernährungstechnisch also eine Ausnahme. Cheat Week, wenn du so willst. Mach dir deshalb keinen allzu großen Kopf: Schlimmstenfalls bringst du nachher zwei, drei Kilo mehr auf die Waage. Und die bekommt man im Frühling auch schnell wieder runter.

 

BEWUSSTSEIN

 

Nächstes B, das Bewusstsein. Gerade beim Festtagsschmaus kannst du eine Gewichtszunahme abwenden, wenn du eine bewusstere Haltung zu deinem Essen einnimmst. Achtsamkeit ist das Stichwort. Das beginnt schon bei den Plätzchen: Nicht einfach gedankenlos zugreifen, sondern jedes einzelne Stück genießen. Ganz langsam. Das funktioniert, und zwar nicht nur bei Süßigkeiten.

 

Bei Hauptmahlzeiten empfiehlt es sich zum Beispiel, nach jedem Bissen erstmal die Gabel zur Seite zu legen und gründlich zu kauen. Nimm das Besteck erst wieder zur Hand, wenn du runtergeschluckt hast. Denn wer langsamer, und dadurch bewusster isst, hat mehr davon – und der Körper bekommt ausreichend Zeit zu signalisieren, wann er satt ist. Dazu braucht er nämlich mindestens 15 Minuten.

 

BEWEGUNG

 

Nach dem Essen machst du am besten einen Spaziergang – auch wenn es kalt ist. Eine halbe Stunde an der (sehr) frischen Luft hält nicht nur fit, sondern verbrennt ungefähr 100 Kalorien. Und auch dein Workout solltest du nicht vernachlässigen: Ein konsequenter Trainingsplan hilft während der Festtage nicht nur deiner Kalorienbilanz, sondern auch deinem Gewissen.

 

Sei auch dabei flexibel und versteif dich nicht zu sehr auf ein spezielles Training oder bestimmte Trainingszeiten. Hauptsache Du machst konsequent Sport und fühlst dich gut dabei. Mit einem angekurbelten Stoffwechsel verbrennst du auch im Sitzen überflüssige Kalorien sehr viel leichter, als wenn du dich die ganze Zeit nur lethargisch von einem Sofa zum nächsten schleppst. Mit Quickcap Sports holst du dir nach dem Training dann zurück, was auf der Strecke geblieben ist. Damit versorgst du dich optimal mit Elektrolyten und tust auch deinem Stoffwechsel etwas Gutes. Immerhin ist ja Weihnachten, das hat er sich auf jeden Fall verdient.

 

 

KURZ & KNAPP

  • Winterspeck ist keine Frage der Jahreszeit, sondern der Ernährung
  • Wer Weihnachten besinnlich und stressfrei verbringt, senkt das Risiko einer Gewichtszunahme
  • Wenn du an den Feiertagen bewusst genießt, hast du mehr und länger etwas davon – auch von kleineren Portionen
  • Ausreichend Bewegung sorgt dafür, dass die Pfunde und das schlechte Gewissen nicht Überhand nehmen
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