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Lust auf Lunch

Mettwoch, Dönerstag, Frytag – die Versuchung hat viele Namen, gerade zur Mittagszeit. Doch aus Lust wird Last und schließlich Suppenkoma. Dabei ist es gar nicht so schwer, gut und lecker im Büro zu lunchen. Wir haben dir dazu einen kleinen Leitfaden zusammengestellt.

Die Vorspeise


Beginnen wir ganz vorne am Tag: Wer richtig frühstückt, braucht nicht viel zum Mittagessen. Kohlehydrate am Morgen halten über lange Zeit den Blutzuckerspiegel oben. Dafür reichen schon zwei Scheiben Vollkornbrot mit leckerem Belag. Dabei eine Tasse Tee oder ein selbstgemixter Smoothie - Das versorgt über den Vormittag mit Energie und lässt uns nicht mit Heißhunger auf die Mittagspause warten.

Der Zwischengang


Snacks vor dem Mittagessen sind völlig in Ordnung, solange du es nicht übertreibst. Klassisch dabei natürlich Obst und Rohkost wie Birnen, Bananen oder Möhren-Sticks. Das schützt nicht nur gegen Heißhunger, sie sind auch frisch, gesund und top für die Figur. Sehr beliebt sind auch Nüsse mit ihren Proteinen, Vitaminen und Mineralien. Weil sie aber Fett enthalten und einiges an Kalorien aufbieten, solltest du sie naturbelassen genießen und auf die Menge achten – 30 bis 50 Gramm reichen völlig. Magerquark eignet sich ebenfalls sehr gut, dank seines hohen Eiweißgehaltes ein sehr effizienter Energielieferant. Mit ein paar Beeren oder ein bisschen Agaven-Dicksaft hat man schnell eine kleine Zwischenmahlzeit gezaubert.

Das passende Getränk


Hör auf deine Mutter: Wer viel trinkt, bleibt nicht nur konzentriert, sondern bändigt auch seinen Hunger, fördert die Verdauung und hilft dem Körper bei der Entgiftung. Mineralwasser ist dabei unschlagbar. Wenn es etwas mit Geschmack sein sollte, dann mach dir ein Quickcap Brain, auch hier nimmst du 400ml Flüssigkeit zu dir!

Das Gedeck


Ein richtiges Lunch braucht eine richtige Pause. Unser Mittagessen ist eine nötige Zäsur im Arbeitstag, in der sich auch der Kopf entspannen sollte. Das klappt aber nicht, wenn du am Arbeitsplatz isst, wo dir die Aufgaben ins Gesicht springen. Zehn Tipps für fokussiertes Arbeiten haben wir übrigens hier für dich. Du verdrückst dich also besser in die Teeküche, den Konferenzraum oder bei gutem Wetter auf die Bank vor dem Gebäude. Nimm dir eine Auszeit, genieße den Moment und lass Körper und Geist dir dafür danken.

Der Hauptgang


Ein gutes Büro-Lunch baut auf Proteine und Vitamine, also gesunde Energielieferanten, die uns nicht belasten. Rohkost-Salate zum Beispiel, mit Vinaigrette oder leichtem Joghurt-Dressing. Das ganze vielleicht garniert mit Feta, Schinken, Räucherlachs oder einem gekochten Ei. Bei Gemüse kannst Du ebenfalls bedenkenlos zugreifen – solange du es nicht in Soße ertränkst. In der kalten Jahreszeit freut sich das Herz auch über eine Suppe oder einen dampfenden Eintopf. Wenn du Fleisch ist, bietet sich außerdem ein mageres Puten- oder Hähnchenfilet an; das liefert wertvolle Proteine und hat vergleichsweise wenig Kalorien. Fenster

Mit Vorsicht zu genießen


Stichwort Fleisch, damit wären wir bei den Problemkindern. Jägerschnitzel, Carbonara oder Bratkartoffeln mit Speck liegen wie ein Amboss im Magen. Das hat vor allem mit den enthaltenen Fetten zu tun. Diese Fette finden sich im Fleisch, aber auch in den meisten Sahneprodukten, wie etwa Mayonnaise oder fette Soßen. Auch anderen Bratsünden sind alles andere als hilfreich: Die gebackene Ente vom Asia-Imbiss schmeckt sicher lecker, aber du wirst schlaff und müde, weil dein Körper alle Energie in die Verdauung pumpt. Zu viele Kohlehydrate sind ebenfalls schlecht. Man spricht bei Kartoffeln & Co. nicht umsonst von einer Sättigungsbeilage. Kohlehydrate bestehen aus Zuckermolekülen, die leicht in Energie umgewandelt werden können. Was wir aber nicht verbrauchen, bleibt als Fett im Körper. Also Vorsicht: In Maßen notwendig, im Übermaß schlecht.

Zum Abschluss


Bleiben wir realistisch: Auch das gesündeste Essen ist wenig wert, wenn alles schmeckt wie eine eingelegte Seegurke. Schon durch die Vorfreude auf ein leckeres Essen wird der Tag angenehmer. Und machen wir uns nichts vor: Manchmal muss es einfach ein Döner sein. Das ist so sicher wie die nächste Telefonkonferenz. Wenn du den Kaffee danach dann durch ein Quickcap Brain ersetzt, kommst du auch wieder gut auf Touren: Die Kombination aus Guarana, Mate und Grüntee macht wach und bringt dich wieder auf Spur. Auch ohne Döner.

Kurz & Knapp


- Wer gut frühstückt, braucht mittags weniger
- Kleine Snacks verhindern den Heißhunger
- Setze auf Proteine und Vitamine, statt auf Fett und Kohlenhydrate
- Lass dir Zeit und genieße dein Essen

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