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Lernen Lernen - 7 Tipps für Dich!

 

„Ich weiß, dass ich nichts weiß“ – dieser Spruch des Sokrates wird uns zu keinem Zeitpunkt deutlicher vor Augen geführt, als zu Beginn des neuen Semesters. Man vertieft sich in die Skripts und Thesenpapiere, aber nach einer Stunde ist klar: Nichts ist hängen geblieben, da hilft auch keine Philosophie. Wir haben dir deshalb eine Strategie zusammengestellt, mit der du bestens für das nächste Semester gerüstet bist.

 

1. Erarbeite Dir Deinen Lernstoff

Informationshappen ohne Bezug haben kaum Bedeutung, und damit keinen Erinnerungswert. Den bekommen sie erst im größeren Kontext. Fang also mit dem Lernen an, indem du dein Material sichtest und ordnest: Was ist wichtig, was kann weg, wo muss ich nacharbeiten? Was gehört zusammen, wie führt A zu B und was ist mit C? Fleißarbeit, klar, aber erfolgreichesLernen braucht gute Voraussetzungen.

2. Erstell Dir eigene Lernmittel

Als nächstes bringst du den Lernstoff strukturiert und sauber zu Papier. Richtig gelesen, zu Papier. Denn selbstgemachte Lernkarten und Lernmappen sind auch in digitalen Zeiten noch lange nicht abgemeldet. Wenn du dein Material handschriftlich ordnest, also Wissen und Gedanken durch Feinmotorik in Form bringst, speichert das Hirn viel mehr Informationen. Außerdem entlastest du deine Augen, man sitzt im Studium ohnehin mehr als genug vor dem Bildschirm.

3. Mach Dir einen Zeitplan

Wenn es dann ans Lernen geht, arbeitet unser Gehirn wie unsere Muskeln: Besonders effektiv, wenn sich Entspannung und Anstrengung abwechseln. Viele kleine Lektionen sind also besser als wenige große. Stell dir Lernen wie einen Halbtagsjob vor: Zwei bis drei Stunden am Tag, und das vier oder fünf Tage in der Woche. Plane das am besten mit konkreten Uhrzeiten: In den arbeitsstarken Tageszeiten, also zwischen 8 und 11 Uhr, bzw. 17 und 20 Uhr. Und auch wenn die Kommilitonen damit angeben: Nachtschichten und Bingen sind was für Netflix, vor einer Klausur ist der Effekt gering. Oft ist man danach einfach nur müde und unkonzentriert.

4. Finde die richtige Location

Auch das Arbeitsumfeld ist wichtig, denn jede potentielle Ablenkung ist schlecht. Übrigens haben wir hier 10 Tipps für fokussiertes Arbeiten zusammen gefasst. Pack also das Handy weg und stell die Playstation außer Sicht. Achte auch darauf, dass die Umgebung nicht zu sehr ablenkt. Muttis Küchentisch oder die Liegewiese im Freibad sind vielleicht gemütlich, aber helfen dem Fokus nicht wirklich. Das gilt auch für alle Orte der Ruhe: Wenn du ausgestreckt auf der Couch oder im Bett liegst, schaltet der Kopf irgendwann ab. Setz dich aufrecht, denn das vermittelt: Jetzt wird gearbeitet. Am Schreibtisch, in der Bibliothek, auf der Parkbank oder im Café.

5. Such Dir einen Partner

Was im Leben hilft, kann auch beim Lernen nützlich sein: Lernpartner sind eine echte Hilfe. Vor allem, wenn sie vom Fach sind und vielleicht sogar vor der gleichen Prüfung stehen. Trefft euch also auf einen Kaffee und liefert gegenseitig einen Arbeitsbericht ab: Wo stehe ich gerade, wo gibt´s Schwierigkeiten? Hol dir Rat und motiviert euch gegenseitig. Auch Fachfremde können helfen, wenn sie interessiert zuhören. Es ist erstaunlich, wie viel wir plötzlich abrufen und einordnen, wenn wir anderen unser Wissen vermitteln müssen.

6. Geniesse Deine Freizeit

Klingt erstmal komisch, ist aber eine echte Hilfe: Mal nicht zu arbeiten. Wir freuen uns auf Freizeit, wenn wir lernen. Und wir genießen sie, wenn es soweit ist. Wie gesagt: Das Hirn funktioniert wie ein Muskel, und Muskeln brauchen nach dem Training auch Zeit zur Regeneration. Also flute deine Rezeptoren nicht direkt mit einem Film oder Konsolenspiel. Sowas muss das Gehirn ja auch verarbeiten. Triff dich lieber mit Freunden oder geh etwas laufen.

7. Halte Dich fit

Apropos: Der Kopf arbeitet besonders gut, wenn du fit bist. Perfekt dafür ist alles, was den Kreislauf anregt, also Joggen oder ein leichtes Workout. Und wenn du dich richtig ernährst, ist auch das von Vorteil. Achte auf Details, und schlag dir vor den Lernphasen nicht den Bauch voll. Besonders gut für zwischendurch ist übrigens Quickcap Brain: Eine Kombination aus Guarana, Mate und Grüntee, mit einem passend abgestimmten Vitamin-B-Komplex. Das macht wach und frisch, also beste Voraussetzungen für den Lernerfolg.

 

Kurz & Knapp

-  Gute Lernergebnisse brauchen gute Vorbereitung

-  Der Ort und die Zeit entscheidet über den Erfolg

-  Wer fit ist und Gesellschaft sucht, hat mehr vom Stoff

 

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