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Konzentration - 15 Tipps um sie zu steigern

Man muss sich wirklich sehr konzentrieren, um den Namen Mihály Csíkszentmihályi fehlerfrei auszusprechen. Dabei hat der Mann viel für die Konzentration getan, zumindest für unser Verständnis davon. Von diesem ungar-stämmigen Glücksforscher stammt nämlich die Flow-Theorie – eine wissenschaftliche Erklärung für den selbstversunkenen Zustand völliger mentaler Vertiefung.


Wir kennen das von spielenden Kindern, die völlig in ihrem Spiel aufgehen. Oder von manchen Erwachsenen, wenn sie ein neues Spiel für die Konsole gekauft haben. Flow gibt es aber auch in anderen Bereichen. Dazu braucht es lediglich eine herausfordernde Tätigkeit, die nicht zu schwer, aber auch nicht zu leicht ist. Und es braucht volle Konzentration.

 

KONZENTRATION KANN MAN LERNEN

Genau diese Konzentration fällt uns aber in Zeiten der brummenden Smartphones und endlosen Newsfeeds immer schwerer. Wir haben deshalb ein paar Tipps gesammelt, wie du diese Fähigkeit wieder trainieren kannst – mit kleinen Übungen für zwischendurch.

1. Auf die Uhr schauen

Das macht kurz vor Feierabend besonders viel Spaß: Verfolge auf einer analogen Uhr den Sekundenzeiger. Konzentrier dich darauf und denke an nichts anderes. Schwerer als man denkt – dafür gutes Konzentrationstraining.

Konzentration

2. Wandstarren 

Ruhig sitzen, an nichts denken, ruhig atmen und auf die Wand starren. Wenn du einen bestimmten Punkt fixierst und lange genug anschaust, stellt sich ein Meditationseffekt ein: Die Gedanken sammeln sich und sind bereit zum Angriff.

3. Buzzword-Bingo

Einfach mal zählen, wie oft in der Telefonkonferenz das Wort „kommunizieren“ fällt. Oder „bilateral“. Die potentielle Liste solcher Buzzwords ist endlos. Das Spiel hilft dir trotzdem, dich zu konzentrieren. In Meetings nicht immer leicht...

4. Rückwärts schreiben

Heft raus, Klassenarbeit – wer mit Stift und Papier einen Text rückwärts schreibt, kann viel dabei lernen. Wichtig dabei: auch die Buchstaben umdrehen, also Spiegelschrift schreiben.

5. Rückwärts buchstabieren

Eine Erweiterung der vorherigen Übung. Je nach Schwierigkeitsgrad kürzere oder längere Worte buchstabieren – und zwar rückwärts. Richtige Cracks können das sogar mit ganzen Sätzen.

6. Kofferpacken

Das kennt man vom Kindergeburtstag, ist aber auch im Erwachsenenalter sehr hilfreich. „Ich packe meinen Koffer…“ ist Memory für den Kopf, und macht umso mehr Spaß, je absurder die Reiseutensilien werden.

7. Schüttelreime

Die deutsche Sprache ist voller Reimwörter, die zu jonglieren nicht nur Deutschlehrer glücklich macht, sondern auch die grauen Zellen trainiert. Schüttelreime entstehen dann, wenn du in einem Vers die Konsonanten der letzten beiden betonten Silben miteinander vertauschst. Aber Vorsicht: Nicht alles auf die Waage legen, der angespannten Lage wegen.

8. Schritte zählen

Diese Methode ist besonders unkompliziert: Konzentriere dich beim Laufen auf deine Schritte und zähle mit. Das fokussiert die Gedanken auf eine einzige Tätigkeit und steigert bei wiederholter Übung die Konzentration.

9. Rückwärts Erinnern

Diese Übung eignet sich auch wunderbar dazu, die eigene Leistung zu evaluieren: Erzähle jemanden den zurückliegenden Tag – aber in umgekehrter Reihenfolge. Noch besser: ins Tagebuch schreiben.

10. Gegensatzpaare

Eine unkomplizierte Übung, die aber sehr beschäftigen kann. Auf was immer der Blick gerade fällt: Such in Gedanken nach dem Gegenteil. Das ist leicht bei Begriffen wie „Mann“ oder „Frau“, kann aber gerade bei Gegenständen schwierig werden.

11. Quersummen

Spontanes Kopfrechnen ist wie Treppensteigen fürs Gehirn: Kein Zirkeltraining, aber kurz und gesund. Wer von jeder Zahl, die uns im Alltag anspringt, einfach die Quersumme bildet, hält die Synapsen auf Trab.

12. Ohren spitzen

Versuche alle Geräusche bis auf eines auszublenden, und konzentriere dich nur darauf. Du wirst merken, dass sich dein Sinn schärft und du damit auch deine Gedanken bündelst.

13. Sudoku

Wer kennt es nicht? Abreisblöcke mit diesem Zahlenrätsel gibt es an jedem Kiosk. Kein Wunder: Sudoku ist gut für Zwischendurch und fordert jedes Mal aufs Neue die Konzentration.

14. Malen

Klingt schon wieder nach Grundschule, ist aber trotzdem sehr wirksam: Das konzentrierte Ausmalen anspruchsvoller Mandalas entspannt, sorgt für Fokus und hilft uns dabei, vieles andere auszublenden.

15. Zungenbrecher

Und damit zurück zu Csíkszentmihályi. Wer Fischers‘ Fritz regelmäßig beim frischfischen hilft, oder sich für die Differenz von Blaukraut und Brautkleid einsetzt, trainiert nicht nur die Zunge, sondern auch seine Konzentration.

 

Quickcap Brain
Ob bei der fehlerfreien Performance solcher Zungenbrechern Quickcap Brain hilft, ist bislang nicht ausreichend untersucht worden. Fakt ist aber, dass die Kombination aus Guarana, Mate, Grüntee wach macht und anregend unterstützen kann. Beste Voraussetzungen also für einen guten Flow.

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