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In 10 Schritten zum entspannten Semester

Es geht wieder los: Mit dem neuen Semester kommt der alte Stress. Welche Kurse sind wichtig, wann sind Klausuren und wie bekommt man das alles mit Freunden und Freizeit unter einen Hut? Viele Studierende verzetteln sich schon zu Beginn und verlieren dann schnell den Überblick.

Dabei ist es gar nicht schwer, ein Semester entspannt über die Bühne zu bringen. Alles steht und fällt mit der Planung. Diese 10 Tipps helfen dir dabei, deine Ziele zu erreichen und außerdem eine gute Work/Life-Balance zu finden.

 

1. SCHAU ZURÜCK

Zu Beginn des neuen Semesters erstmal der Blick zurück. Was lief im letzten Semester gut, was nicht? Wo hast du dich verzettelt, was hast du falsch eingeschätzt und was lässt sich daraus lernen? Wer seine Fehler analysiert, der kann sie beim nächsten Mal vermeiden.

 

2. SCHAU NACH VORN

Und jetzt die Augen geradeaus. Was willst du in diesem Semester erreichen? Welche Ziele steckst du dir? Was muss, sollte und kann erreicht werden? Wenn du dir eine Checkliste mit unterschiedlichen Prioritäten und Deadlines machst, behältst du zu jeder Zeit den Überblick, wie du dich gerade schlägst.

 

3. PLANE REALISTISCH

Insgesamt rechnet man für jede Stunde Veranstaltung mindestens eine halbe Stunde Eigenstudium. Hast du also 30 Semesterwochenstunden geplant, arbeitest du faktisch in einer 45-Stunden-Woche. Das ist in der freien Wirtschaft ein überdurchschnittliches Pensum. Versuche also, deinen Semesterplan nicht zu überfrachten und die Veranstaltungen gleichmäßig zu verteilen.

 

4. REGEL’ DEINEN TAG

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Und wenn du deinem Tag einen festen Rhythmus gibst, schützt dich die Routine vor Stress. Außerdem entlastest du dein schlechtes Gewissen: Wer feste Zeiten zum Lernen eingeplant hat, den nervt auch diese innere Stimme nicht, die immer flüstert: „Eigentlich müsste ich ja gerade…“

 

5. ABSCHALTEN I

Es ist wie es ist: Das Handy ist ein Aufmerksamkeitskiller. Wer sein Mobiltelefon während Lernphasen und Veranstaltungen auf stumm schaltet und in der Tasche lässt, der ist um ein Vielfaches produktiver. So einfach ist das.

 

6. LERNE RICHTIG

Jeder Mensch ist unterschiedlich, auch bei der Wissensaufnahme. Bist du eher der kommunikative Typ, der über den Stoff direkt sprechen muss? Der motorische Typ, der sich dabei oder danach bewegen muss? Der auditive Typ, der vor allem zuhört? Oder der visuelle Lerntyp, der sich den Stoff am besten vor Augen führt? Finde deine Methode!

 

7. TRIFF DICH

In der Gruppe lernt es sich besser – nicht immer, aber oft. Wer sich mit seinen Kommilitonen austauscht, der kann Fehler besser korrigieren, Schwachstellen ausbessern und ganz allgemein dem Gefühl entgegenwirken, allein auf weiter Flur zu sein. Außerdem gehören philosophische Rotweinabende zum Studium einfach dazu.

 

8. ISS RICHTIG

Klar: Studentenleben heißt auch, morgens die Pizza vom Vorabend zu essen und um Mitternacht nochmal zum Kiosk zu laufen. Das muss erlaubt sein. Aber wenn du trotzdem auf eine ausgewogene Ernährung achtest, bist du viel konzentrierter: Gutes Essen macht fit im Kopf und gibt dir einfach ein gutes Gefühl.

 

9. MACH SPORT

Apropos: Auch Sport ist ein echter Motivationsbooster. Du kannst zum Beispiel morgens oder abends eine Runde joggen gehen, oder dich beim Unisport anmelden. Hauptsache Bewegung, denn Bewegung klärt den Kopf, macht glücklich und entrostet die Schreibtischknochen.

 

10. ABSCHALTEN II

Auch das ist wichtig: Mach mal Pause. Plane bewusst Zeiten ein, in denen du nichts für die Uni machst. Am Wochenende zum Beispiel. Oder an einem vorlesungsfreien Tag. Und dann einfach Romane lesen, Serien schauen oder ins Museum. Am besten mit Freunden. Das füllt die leeren Speicher wieder auf.

 

BONUS: DER RICHTIGE KICK

Wo wir gerade von leeren Speichern reden: Trinken unterstützt ganz erheblich die Konzentration. Besonders gut unterstützt hier Quickcap Brain: Eine Kombination aus Guarana, Mate und Grüntee, mit einem passend abgestimmten Vitamin-B-Komplex. Das macht wach und frisch, also beste Voraussetzungen für den Lernerfolg. Probier’ es aus!

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