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Das Frühlingsgefühl – was ist dran?

Veronika, der Lenz ist da. Aber was dann? Die einen verlieben sich, die anderen putzen die Fenster. Gibt es so was wie ein Frühlingsgefühl oder machen wir den Frühling nur für etwas verantwortlich, das eigentlich andere Gründe hat? Wir haben uns auf die Suche begeben.

 

Blumen und Bienen

Ein Blick in die sozialen Medien genügt: Für manche Menschen sind Frühlingsgefühle tatsächlich eine Art romantisches Erwachen, bei dem nun endlich der Partner fürs Leben gesucht wird. Dann wirkt es so, als würde ein rosenroter Schalter umgelegt, der die Leute mit Blumen im Haar auf die Balz schickt.

Andere wiederum werden im Frühling zu Arbeitsbienen: Nach der Winterpause werden die Systeme hochgefahren und dann carpe diem, nutze den Tag. To-Do-Listen werden angelegt und die Gespräche im Freundeskreis durchzieht der Sound des Konjunktivs: Man müsste mal...

Schaut man genauer hin, dann wird schnell klar: Im Prinzip sind Frühlingsgefühle ein Zusammenspiel von biologischen und psychologischen Faktoren. Und dabei immer subjektiv: Die Natur legt vor, der Mensch verwandelt.

 

Auf der hellen Seite

Die biologische Seite des Frühlings ist schnell erkannt. Aber interessanterweise hängt das menschliche Hochgefühl nicht unbedingt mit der nachwinterlichen Wärme zusammen. Die gute Stimmung kommt vor allem von den neuen Lichtverhältnissen.

Ab März werden bei uns die Nächte langsam wieder kürzer, und wir sind entsprechend länger dem natürlichen Tageslicht ausgesetzt. Dieses Tageslicht bewirkt in unserem Gehirn die Ausschüttung von Serotonin, viel mehr als künstliches Licht es jemals könnte. Dieses Hormon sorgt für ein belebendes Hochgefühl – je besser das Wetter, desto besser die Stimmung.

 

Die dunkle Bedrohung

Dunkelheit dagegen bewirkt, dass das Hormon Melatonin ausgeschüttet wird. Melatonin hat auf uns genau den gegenteiligen Effekt, und sorgt normalerweise für die nächtliche Müdigkeit. Tatsächlich kommen nur wenig Frühlingsgefühle auf, wenn die Zeit von März bis Mai komplett verhagelt ist. Und andersherum gilt: Wer den Winter in der Sonne verbringt und dann zum Frühling ins wolkenreiche Deutschland zurückkehrt, würde diesen Hormonschub weitaus schwächer erleben.

Aber nicht nur der Mensch, auch die Natur schwenkt im Frühling um: Der meteorologische Wandel lässt Pflanzen wachsen, weckt Tiere aus dem Winterschlaf und lässt Vögel sich vielstimmig um Partnerschaften bemühen. Irgendwann in grauer Vorzeit waren auch wir Menschen sicher einmal Teil dieses Triebtheaters. Heute allerdings, ein paar evolutionäre Kapitel später, erleben wir dieses biologische Erwachen vor allem im Kopf.

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Das Erwachen der Macht

Diese psychologische Seite ist nicht zu verachten. Während wir die kalte Jahreszeit in der Regel sehr statisch wahrnehmen (man denke nur an den Winterschlaf), wirkt der Frühling dagegen sehr dynamisch. Aus offensichtlichen Gründen, denn draußen springt uns die Veränderung förmlich ins Gesicht. Wir sehen Wachstum, Farbenzauber und höhere Kontraste.

Nach dem winterlichen Grau sprießen grüne Triebe, und Krokusblüten schieben sich durch das Laub. Es gibt mehr Gerüche, die wir durch die wärmere Luft auch deutlicher wahrnehmen. Dazu das Gezwitscher der Vögel – all das assoziieren wir mit Aufbruch und lassen uns von dieser Stimmung mitreißen. Werden wir durch das hellere Licht nun auch noch mit Serotonin geflutet, erleben wir einen ganz natürlichen Rausch der Sinne.

 

Das Melatonin schlägt zurück

Oder das genaue Gegenteil: vor allem wetterfühlige Menschen neigen zur sogenannten Frühjahrsmüdigkeit. Wenn die Kälte des Winters den wärmeren Temperaturen weicht, gewöhnt sich der Körper nur langsam daran. Der Organismus reagiert typisch: Die Blutgefäße stellen sich weit, der Blutdruck sackt ab.

Auch der Melatonin Spiegel spielt eine Rolle: Nach den langen Wintermonaten ist die Konzentration im Blut besonders hoch. Bis wir das Hormon abgebaut haben, werden wir leichter müde und schlapp – obwohl draußen die Natur schon auf Hochtouren läuft.

 

Eine neue Hoffnung

Da hilft am besten Sport, gerne an der frischen Luft. Oder eine Dosis Quickcap Brain – das bringt den Kreislauf wieder in Schwung und schickt die Müdigkeit zurück in den Winter. Die Mate-, Grüntee und Guaraná-Extrakte sind natürliche Koffein-Quellen und machen fit für den Frühling. Die beste Grundlage also, um einen trockenen Spruch wie carpe diem mit Leben zu füllen.

 

Kurz & knapp

  • Mehr Tageslicht sorgt für mehr Serotonin im Körper
  • Je besser das Wetter, desto besser die Stimmung
  • Farbenrausch und Vogelgezwitscher inspirieren zu neuen Taten
  • Gegen Frühjahrsmüdigkeit hilft Sport oder ein Quickcap Brain