Nur kurze Zeit: 2 Sports Caps gratis zu jeder Bestellung! Nur solange der Vorrat reicht.

Achtsamkeit im Job - 4 kurze Ratschläge für besseres Arbeiten

Es gibt diesen Song, da will jemand nur noch 148 Mails checken und dann mal kurz die Welt retten. Das kennt man, und zwar meistens aus dem Büro. Ziemlich stressig. Hier hilft uns Achtsamkeit: Das bewusste Leben in der Gegenwart mit dem Fokus auf den Moment. Vier Ratschläge, wie das gelingen kann.

 

Achtsames Arbeiten ist nicht nur produktiv, sondern auch entspannend: Wir konzentrieren uns aufs Hier und Jetzt und blenden alle störenden Ablenkungen aus. Das kann zum Beispiel ein guter Flow bei der Projektarbeit sein, um zügig und stressfrei zu arbeiten. Das kann aber auch die volle Aufmerksamkeit im Gespräch bedeuten: Ruhig und gelassen dem Gegenüber zuzuhören, um dann freundlich und überlegt zu antworten. Beides ist gar nicht so schwer.

 

1. ALLER ANFANG IST RUHIG

Wer den Tag mit einer Achtsamkeitsübung beginnt, hat schon mal gute Karten, stressfrei durch den Tag zu kommen. Also nicht direkt Emails beantworten – setz dich erstmal auf deinen Stuhl und übe dich für ein oder zwei Minuten im Nichtstun: Nichts tun, außer atmen. Und dann in den Körper hineinfühlen: Ist der Atem flach oder tief? Langsam oder schnell? Rau oder weich? Schnell oder Langsam? Es geht darum, ganz ohne Wertung das eigene Befinden zu erkennen. Wie eine kurze Meditation, die einem viel Kraft für die anstehenden Aufgaben verschafft.

 

2. SOCIAL MEDIA DETOX

Weiter geht’s mit dem Smartphone. Am besten abschalten, zumindest während der Arbeit. Denn für achtsames Arbeiten ist Social Media ungefähr das, was zwei Dosen Cola für einen Zehnjährigen kurz vor der Bettruhe sind: keine gute Idee. Facebook, Twitter, Instagram & Co sind dafür designt, deine Aufmerksamkeit so lange wie möglich an sich zu binden. Ein Klick führt zum nächsten und immer wieder öffnet sich irgendwo ein neues Fenster. Mach das Handy also lieber aus und lass den Browser zu. Das ist anfangs hart, führt aber auf lange Sicht zu mehr Ruhe und Konzentration – auch außerhalb der Arbeit.

 

3. BESSER ZUHÖREN

Mit Gesprächen ist das so eine Sache, vor allem in Meetings:  Meistens hören wir eher hin als zu. Während der andere redet, feilen wir schon an der Antwort; oder checken unter dem Tisch unsere Emails. Dabei ist achtsames Zuhören ein Schlüssel zur stressfreien Kommunikation: Wer die Motive des Gegenübers ergründet, der entwickelt Verständnis für den Gesprächspartner. Das Gegenüber wiederum fühlt sich respektiert, und spiegelt den Respekt dann auch meistens zurück. Zu Beginn kann es schon reichen, wenn du den anderen einfach so lange reden lässt, bis er von selbst aufhört. Versuch dabei, dich nicht mit eigenen Gedanken zu beschäftigen, oder gar dem, was du darauf antworten möchtest. Das entspannt, und macht dich außerdem zu einem angenehmen Gesprächspartner.

 

4. STRESS WEGATMEN

Wenn es trotzdem zu stressigen Situationen kommt, lass dich davon nicht wegspülen. Nimm Irritationen, Scham oder Ärger lieber als Signal zum Innehalten, und lass diese Gefühle teilnahmslos an dir vorbeiziehen. Denn sonst macht das Hirn mobil: Die Zugänge zum logischen Denken werden unterbunden; der Organismus funktioniert im Überlebensmodus. Wir werden kurzatmig, der Körper schüttet das Stresshormon Kortisol aus. In solchen Momenten ist es sehr schwer, überlegt zu handeln. Nicht selten passiert dann irgendetwas, das wir später bereuen. Deshalb: bei Anzeichen von Stress lieber ein paar beruhigende Atemzüge. Das kurze Innehalten eignet sich gut, die Situation neutral wahrzunehmen – und dann angemessen zu reagieren.

Klar, irgendwann solltest du deine 148 Mails checken. Weltenrettung klingt auch ganz gut. Hauptsache, du bist dabei ganz bei der Sache – nämlich ausgeruht, überlegt und achtsam.

 

Kurz & Knapp

  • Achtsamkeit bedeutet, bewusster in der Gegenwart zu leben und sich auf den Moment zu konzentrieren. Das funktioniert auch Job.
  • Wer morgens im Büro mit einer Achtsamkeitsübung beginnt, hat gute Karten für einen stressfreien Arbeitstag
  • Social Media ist dabei Gift für die Konzentration; achtsames Arbeiten ist genau das Gegenteil.
  • Wenn du deinem Gesprächspartner achtsam zuhörst, entspannt das nicht nur dich, sondern auch dein Gegenüber.
Diese Website nutzt Dienste von Facebook® u.a. zur Optimierung von Anzeigen. Sie können der Nutzung hier widersprechen. Mehr erfahren