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8 Vorsätze zum neuen Jahr, mit denen du die Welt besser machst!

Stress vermeiden, mehr Zeit für die Familie und natürlich Abnehmen: das sind die Klassiker der guten Vorsätze und regelmäßig die Top 3 fürs neue Jahr. Ein bisschen langweilig, oder? Wir haben deshalb ein paar gute Vorsätze gesammelt, mit denen du dich zwar auch gut fühlst, aber obendrein auch der Welt einen kleinen Gefallen tust.

Denn seien wir ehrlich, im Rückblick auf 2018 wird klar: Man kann unserer Welt gerade ruhig mal etwas Gutes tun. Deshalb hier ein paar Vorsätze, mit denen genau das möglich ist. Und zwar mit wenig Aufwand. Los geht’s!

 

1. Freundlich Grüßen

Klar, das hat Oma früher auch immer gesagt. Aber was spießig klingt, macht tatsächlich glücklich: Wer zum Beispiel beim Bäcker oder auf dem Weg ins Büro anderen einfach ein herzliches „Guten Morgen“ wünscht, startet fröhlich in den Tag und schenkt anderen etwas Freude. Natürlich wird der ein oder andere etwas seltsam aus der Wäsche gucken – aber das kann auch ganz schön lustig sein.

 

2. Ab ins Ehrenamt

Ob als Mitglied einer Hilfsorganisation, bei den Pfadfindern oder in der Kommunalpolitik – das Ehrenamt macht vieles im Leben besser. Engagierte Menschen sind in fast jeder Einrichtung willkommen. Geld gibt es zwar keins – dafür aber viel ehrlichen Dank und manchmal ein Lächeln, das auch das härteste Herz erweicht.

 

3. Mehr Leitungswasser trinken

Weil Flaschenwasser teilweise viele hundert Kilometer auf der Straße transportiert wird, können wir unseren CO2-Fußabdruck ganz einfach verringern, wenn wir unser Wasser stattdessen aus der Leitung trinken – vorausgesetzt natürlich, die Rohre im Haus sind in einem vernünftigen Zustand. Tatsächlich sind nämlich die gesundheitlichen Vorgaben für Trinkwasser in Deutschland um einiges höher als die in der Mineral- und Tafelwasserverordnung. Übrigens, eine Dosis Quickcap mit frischem Leitungswasser schmeckt wunderbar! 

 

 

4. Pfandflaschen stehen lassen

Mal ehrlich: Wirklich nötig haben die meisten Leute das Geld für zurückgebrachte Pfandflaschen nicht. Es gibt aber Menschen, die darauf angewiesen sind und fleißig sammeln gehen. Nicht schön, aber ganz sicher auch nicht freiwillig. Wenn du also in einer großen Stadt wohnst, in der Pfandsammler unterwegs sind, stell doch einfach die Tüte mit Deinen Flaschen irgendwo an einen Mülleimer. Irgendjemand freut sich bestimmt.

 

5. Auf fairen und regionalen Handel achten

Man muss ja gar nicht den gesamten Einkauf umstellen. Es reicht schon, bei ein paar Produkten zur regionalen Variante zu wechseln. Gibt es im gut sortierten Supermarkt immer häufiger. Das reduziert die CO2-Bilanz und unterstützt außerdem die lokalen Unternehmen. Wer dann noch auf fair gehandelte und nachhaltige Produkte achtet, der kann nachts ganz sicher etwas besser schlafen. Und lecker ist es auch.

 

6. Für Stammzellenspende registrieren

Fast jede Viertelstunde erkrankt in Deutschland ein Mensch an Blutkrebs, oft sind es Kinder und Jugendliche. Für viele Patienten ist ein passender Stammzellenspender die einzige Überlebenschance. Aber dazu müssen diese Spender auch in einer Datenbank registriert sein. Zum Glück ist das wirklich einfach und mit einem Wattestäbchen in ein paar Sekunden erledigt. Dafür kannst du ein Leben retten – kein schlechter Einsatz.

 

 

7. Bücher spenden

Ob du ein altes Buch von dir in ein öffentliches Bücherregal stellst, oder beim Hilfswerk eine ganze Kiste abgibst: Bücher werden gebraucht, vor allem von Menschen, die sich so etwas nicht leisten können. Das können Obdachlose sein, Geflüchtete, oder vielleicht auch einfach alte Menschen in einem Seniorenheim. Lesen macht glücklich, und dieses Glück kannst du spenden.

 

8. Energie sparen

Irgendwas kannst du am Energiehaushalt deiner Wohnung bestimmt verbessern: Auf LED-Lampen umsteigen, das Wasser beim Zähneputzen ausdrehen oder gleich einen neuen Kühlschrank kaufen, der mit A+++ zertifiziert ist. Vielleicht reicht es auch schon, die Heizung ein bisschen runterzudrehen. Denn wer Strom spart, hilft der Umwelt – und dem eigenen Geldbeutel. Gut, oder?

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