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7 Tipps gegen Muskelkater - Wenn Muskeln verkatert sind

Sport könnte so schön sein, wenn danach nur nicht der Schmerz kommen würde: Treppensteigen wird zur Qual, man fühlt sich wie frisch verprügelt. Dabei ist ein Muskelkater besser als sein Ruf – und lässt sich mit ein paar Maßnahmen sogar lindern. Wir haben fur euch recherchiert.

Das wichtigste vorweg: So ein Muskelkater hat wirklich gar nichts mit Katzen oder übermäßigem Alkoholkonsum zu tun. Das Wort Kater ist vielmehr eine volkstümliche Verballhornung von Katarrh, der medizinischen Bezeichnung einer Entzündung der Schleimhäute. Und auch damit hat der Muskelkater nur im Ansatz etwas zu tun. Denn tatsächlich bezeichnen wir damit nur die Folgen einer Überbelastung, bei der im Muskelgewebe kleine Risse entstanden sind. Dadurch kommt es zu Entzündungen.

Da sich innerhalb der Muskelfaser aber keine Schmerzrezeptoren befinden, merken wir diese Entzündung nicht sofort. Erst nach etwa 12 bis 24 Stunden beginnt der Körper, die Entzündungsstoffe aus dem Gewebe zu spülen, wodurch sie in Kontakt mit den außerhalb liegenden Nervenzellen kommen. Und dann tut es weh.

VORBEUGEN DURCH VOR-BEUGEN?

Also, was tun? Früher war man der Meinung, dass ausreichende Dehnübungen einem Muskelkater vorbeugen würden. Mittlerweile ist die Medizin bei dieser Empfehlung etwas zurückhaltender. Zwar sollte man sich vor dem Sport auf jeden Fall aufwärmen, und es gibt auch Muskelgruppen, bei denen Dehnen sinnvoll ist; konsequent verhindern lässt sich ein Muskelkater durch solche Maßnahmen aber nicht.

Besser ist es stattdessen, das Training langsam anzugehen und sich anfangs nicht zu viel zuzumuten. Das gilt vor allem, wenn man längere Zeit keinen Sport getrieben hat und der Körper intensive Belastungen nicht gewohnt ist. Außerdem ist es ratsam, die Dauer und Intensität des Trainings nur schrittweise zu steigern. Ein vernünftig dosiertes, sich langsam aufbauendes Training steigert nämlich auch die Belastbarkeit der Muskeln.

ZU SPÄT, ES TUT WEH! WAS KANN ICH TUN?

1. Ausruhen
Da es sich beim Muskelkater um eine Überbeanspruchung handelt, solltest du es mit dem Training also nicht direkt wieder übertreiben. Zwar gibt es immer einige Hartgesottene, die mit voller Power in den Schmerz hineintrainieren – medizinisch ist das aber nur bedingt zu empfehlen.

2. Leichte Bewegung
Etwas Bewegung schadet nicht, aber eben mit Zurückhaltung. Leichtes Laufen oder Spazierengehen bietet sich an, oder auch Schwimmen. Hauptsache man bewegt die Muskeln, ohne sie wirklich zu belasten.

3. Kompressen
Die Wärme der Kompresse lindert nicht nur den Schmerz, sie fördert auch durch die Durchblutung – und das befördert die Regeneration. Dazu kommt der Wellness-Faktor, bei Schmerzen auch nicht zu überschätzen.

4. Rosmarin
Wer mit Hausmitteln arbeiten möchte, kann auch auf Produkte mit Rosmarin setzen. Zum Beispiel Massageöle, wobei verkaterte Muskeln nur sehr vorsichtig massiert werden sollten. Rosmarin als Garnitur im Gin Tonic zählt leider nicht...

5. Wechselbäder
Die Durchblutung der Muskeln lässt sich auch mit Wechselbädern anregen. Einfach die betroffenen Stellen abwechselnd mit warmem und kaltem Wasser baden – unter der Dusche, oder ganz gemütlich in der Badewanne, mit ätherischem Zusatz.

6. Sauna
Noch was für das Wellness-Gefühl: Ein paar Saunagänge können bei Muskelkater wirklich Wunder wirken. Die Wärme lindert den Schmerz, und außerdem regeneriert ein aktiver Kreislauf die überlasteten Muskeln sehr viel besser.

7. Pferdesalbe
Aus Erfahrung so gut, dass fast jeder Sportler darauf vertraut: Die gute, alte Pferdesalbe. Ursprünglich für Rennpferde entwickelt, hat man den Mix aus Kräutern und ätherischen Ölen auch für Menschen entdeckt. Einfach auftragen, leicht einmassieren – und tief durchatmen, der Duft nach Latschenkiefer und Arnika entspannt zusätzlich.

ALLES WIRD GUT

Je nach Belastung dauert ein Muskelkater 2 bis 6 Tage. Die gute Nachricht: Ein normaler Muskelkater ist nicht schädlich. Im Gegenteil, die Muskeln regenerieren sich wieder, und erreichen danach ein höheres Belastungsniveau. Wer nach dem Training außerdem auf Quickcap Sports setzt, der macht es seinem Körper besonders leicht: Die Zufuhr der wichtigsten Elektrolyte ist gesichert, und mit L-Carnitin und dem Coenzym Q10 werden die Muskeln wieder aufgetankt. Damit das nächste Training kommen kann.

 

KURZ & KNAPP

  • Beim Muskelkater fühlen wir die Überlastung unseres Muskelgewebes nach einer Überbeanspruchung
  • Einer Überbeanspruchung vorzubeugen funktioniert nur bedingt, zum Beispiel durch langsam gesteigertes Training
  • Mit Wärme und durchblutungsfördernden Maßnahmen lassen sich Schmerzen lindern und die Regeneration der Muskeln verbessern
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