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11 Tipps zur Selbstliebe

Die Leistungsgesellschaft ist kein Ponyhof, soviel steht fest. Umso wichtiger, nicht unter die Räder zu kommen und den Kopf oben zu halten. Wie das gelingt? In dem wir uns selbst lieben – und treu bleiben.

 

Um Missverständnissen direkt vorzubeugen: Selbstliebe meint nicht Egoismus, eine übersteigerte Selbstbezogenheit oder gar Narzissmus. Man kann sich selbst lieben, ohne andere Menschen schlecht zu behandeln. Oft führt eine wohlwollende Einstellung zu sich selbst sogar dazu, dass wir anderen Menschen freundlicher gegenübertreten. Klingt gut, oder? Los geht’s.

 

1. SEI UNVERGLEICHLICH

Erstmal ganz grundsätzlich: Vergleiche machen unglücklich, vor allem in den sozialen Medien. Dort ist alles voll mit durchtrainierten Körpern, Traumurlaubern und Dinner-Delikatessen. Dabei ist das meiste nur Show oder ein sehr winziges, sehr vorteilhaft gefiltertes Fenster in die Realität. Also lass dich nicht einwickeln. Auch nicht im echten Leben: Andere Leute kochen auch nur mit Wasser.

 

2. TRIFF POSITIVE MENSCHEN

Nicht jeden Umgang im Leben kann man sich aussuchen. Aber wir können trotzdem versuchen, uns von allzu negativen Personen fernzuhalten. Gute Gesellschaft findet sich nicht in der Gegenwart von chronischen Pessimisten. Triff lieber Menschen, die fröhlich und positiv durchs Leben gehen. Das steckt an, versprochen.

 

3. FREU DICH ÜBER ERFOLGE

Manchmal kann man einfach stolz sein: Wenn Du etwas Tolles geleistet hast, dann freu dich drüber! Sich selbst mal auf die Schulter zu klopfen hat nichts mit Einbildung oder Arroganz zu tun. Jeder Mensch braucht Bestätigung, auch von sich selbst. Trau dich!

 

4. ERNÄHRE DICH LIEBEVOLL

Liebevoll? Genau. Liebe geht durch den Magen, auch die Liebe zu sich selbst. Wer sich achtsam und gehaltvoll ernährt, signalisiert seinem Körper Zuneigung und Respekt. Natürlich kann das auch mal eine unvernünftige Kalorienbombe sein – aber dann als bewusste Entscheidung und ohne Gewissensbisse. Genuss ist schließlich kein Verbrechen.

 

5. STEH ZU DEINEN WÜNSCHEN

Niemand kann deine Gedanken lesen. Die Menschen in deinem Umfeld sind darauf angewiesen, dass du ihnen sagst, was in dir vorgeht. Wer seine Wünsche offen artikuliert oder nach Hilfe fragt, ist kein Egoist. Im Gegenteil: Mit klaren, ehrlichen Ansagen zeigst du anderen Menschen, woran sie an dir sind. Das macht vieles einfacher.

 

6. NIMM DIR ZEIT

Gönn dir Pausen, nimm dir Zeit für Sport oder ein anderes schönes Hobby. Irgendwas, das Körper und Geist gefällt. Oder triff eine Verabredung mit dir selbst: Ab ins Kino, ins Theater, ins Museum. Das ist allein gar nicht so schlimm. Und wer sich gut behandelt, schließt Freundschaft mit sich selbst.

 

7. SEI DEINE BESTE FREUNDIN

Apropos, das ist vielleicht der wichtigste Tipp: Sei deine beste Freundin. Das heißt nicht, dass du keine anderen Freunde mehr hast. Aber behandle dich so, wie du auch deine Freundin behandeln würdest: Sei gnädig mit deinen Fehlern, tröste dich, lass dich nicht hängen und muntere dich auf, wenn es dir mal schlecht geht. Und kauf dir ab und zu mal ein Eis.

 

8. WAHRE DEINE GRENZEN

Jeder Mensch hat Grenzen, aber oft trauen wir uns nicht, diese Grenzen offen anzusprechen. Dann stecken wir plötzlich in einer Situation, die uns nicht gefällt – obwohl ein einfaches „Nein“ gereicht hätte, die Sache zu verhindern. Also, lieber gleich den Mund aufmachen. Vernünftige Menschen respektieren das sofort.

 

9. SEI LIEBENSWÜRDIG

In diesem kleinen Wort steckt eine große Erkenntnis: Man muss der Liebe auch würdig sein. Denn wer sich wie ein egoistisches Ekel verhält, wird von anderen auch so behandelt. Umgekehrt können wir uns selbst viel leichter lieben, wenn wir andere Menschen so behandeln, wie wir selbst behandelt werden wollen. Das ist Harmonie im Verhalten.

 

10. FINDE JEDEN TAG EIN KLEINES GLÜCK

Die wenigsten Tage sind rundum misslungen. Fast immer gibt es irgendeinen kleinen schönen Moment, den man sich bewahren kann. Das kann ein besonders leckeres Mittagessen sein, eine schöne Lichtstimmung am Abend oder auch einfach das Gefühl der Erleichterung, endlich in Jogginghose auf dem Sofa zu sitzen. Halte daran fest und erinnere dich vor dem Schlafengehen daran.

 

11. SEI EHRLICH ZU DIR SELBST

Vielleicht am schwierigsten, aber auch sehr wichtig: Die Aufrichtigkeit zu sich selbst. Denn mal ehrlich, würdest du deine beste Freundin anlügen? Vermutlich nicht. Warum also sich selbst etwas vormachen? Oft flüchten wir uns in Ausreden oder Selbsttäuschungen, nur um einer unbequemen Wahrheit aus dem Weg zu gehen. Dabei beginnt jede Lösung erstmal mit der Anerkennung des Problems. Und dann geht es aufwärts.

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