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Zehn Tipps für fokussiertes arbeiten

Das passiert leider viel zu oft: Wir starten motiviert in den Tag – und abends haben wir bis auf ein paar Likes und einer viel zu hohen Amazon-Rechnung nichts erreicht. Es gibt mittlerweile so viele Möglichkeiten sich zu verzetteln, dass fokussiertes Arbeiten immer schwieriger wird. Zum Glück gibt es ein paar einfache Tricks, mit denen fokussiert arbeiten besser klappt. Zehn davon findest du hier.

1. Planung ist die halbe Arbeit

Was will ich heute schaffen?
Ist das überhaupt machbar?
Und wie passt das zum Rest?
Drei Fragen, mit denen alles beginnt. Simpel, aber effektiv. Denn wer konkret wird, stellt seinen mentalen Fokus auf scharf. Das Unterbewusstsein merkt dann: Alles andere ist zweitrangig.

2. Teile und herrsche

Das hat zumindest Cäsar gesagt, gilt aber auch für den Schreibtisch: Wer wie der Ochs vorm Palatin steht, der teilt sich die Arbeit lieber in kleine Schritte ein. Das nimmt den Schrecken und gibt Kraft für große Leistung. Ganz wichtig: eigene Deadlines setzen, für den Tag oder die Woche. Dann wird aus „mal schauen, wie lange noch“ das viel schönere „noch eine Stunde, dann hab ich frei“.

Bib

3. Mach mal Pause (aber nicht zu lang…)

Muskeln arbeiten am besten im Wechsel: Anspannung und Entspannung. Kopf und Sinne sind da ähnlich. Deshalb sind Pausen für die Arbeit so wichtig. 30 Minuten reichen völlig, mehr als 60 bringen dich aus dem Flow. Und am besten keine Pause am Arbeitsplatz, sonst bleiben die Gedanken beim Projekt. Nimm Dir lieber was Konkretes vor, zum Beispiel ein Quickcap Brain oder einen Anruf bei den Eltern.

5. Feier den Abend

Ganz ehrlich: Beim Arbeiten ist Social Media ein teuflischer Schweinhund. Facebook, Twitter, Instagram – eigentlich eine gute Sache, aber auch eine höllische Ablenkungsmaschine. Ein Klick führt zum nächsten und immer wieder öffnet sich irgendwo ein neues Fenster. Mach also lieber das Handy aus (genau: abschalten!) und lass den Browser zu. Und wenn Du unbedingt nachschauen musst, hast du was für die nächste Pause.

7. Die unerträgliche Erreichbarkeit des seins

Die dritte Kategorie ist das Anwenden des Gelernten: Klausuren vorbereiten und schreiben, Hausarbeiten anfertigen, Protokolle erstellen, solche Sachen. Plane diese Zeit nicht als Teil einer Arbeitsphase, sondern separat, dann kannst du dich besser darauf konzentrieren. Gerade Hausarbeiten schreiben manche Leute gerne zuhause, nachts bei einem Glas Rotwein. Solange man am nächsten Morgen nochmal nüchtern drüber schaut, spricht nichts dagegen.

8. Das richtige Futter für den richtigen Biss

Arbeitsliebe geht durch den Magen. Starte mit einem guten Frühstück, denn für Kopfarbeit braucht der Körper guten Brennstoff. Iss gut, aber nicht zu schwer und nicht zu viel. Gerade mittags, sonst landest du im Currywurst-Koma. Und lass zwischen Essen und Arbeit etwas Zeit. Denn wer noch kaut und dabei schon wieder am Schreibtisch sitzt, hat nur Stress und irgendwann Krümel in der Tastatur.

Aber ganz egal, wie dabei deine persönlichen Vorlieben aussehen: Alles steht und fällt mit der Disziplin. Das gilt für die Ernährung, und das gilt fürs Studium. Also sei hart aber fair, fordere dich – und mach dich nicht kaputt. Durchalten ist schwierig, aber nicht vergessen: ein Semester ist schneller rum, als du denkst. Auch ohne Bratkartoffeln.

9. Bewegung, Bewegung, Bewegung …

Ein kleiner Trost, wenn der Schreibtisch nervt: Der Mensch ist von der Natur nicht fürs Büro, sondern für die afrikanische Savanne gebaut. Deshalb brauchen Wissensarbeiter zusätzliche Bewegung. Sonst fährt der Kreislauf runter und die Muskeln verspannen sich. Lieber öfter mal aufstehen, rumlaufen und ein paar Dehnungsübungen machen. Am besten drehst du in den Pausen ein kurzes Ründchen an der frischen Luft. Das befeuert den Kreislauf und spült Kopf und Atemwege frei.

10. Der fröhliche Trinker

Zwei bis drei Liter Flüssigkeit am Tag – sagt der Arzt, und eigentlich wissen wir das auch selbst. Trotzdem vergessen wir oft genug, ausreichend zu trinken. Die Folge sind Dehydration und Konzentrationsschwäche. Stell Dir deshalb eine große Flasche Wasser neben den Laptop.
Und probier‘ mal Quickcap Brain: Eine Kombination aus Rhodiola rosea-Extrakt und 80mg Koffein aus den natürlichen Mate-, Grüntee- und Guaraná-Extrakten. Der enthaltende Vitamin-B-Komplex trägt außerdem zur Verringerung der Müdigkeit bei. Beste Voraussetzungen für den Erfolg.

 

 

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