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Der beste Zeitpunkt für dein Workout

Trainieren ist wie Comedy. Aber nicht, weil die Zuschauer lachen. Vielmehr funktioniert beides nach demselben Prinzip: Bei Witzen und Schwitzen kommt es aufs Timing an. Nur dann entfaltet das Programm seine volle Wirkung. Die gute Nachricht: Timing kann man lernen, zumindest beim Sport. Wir haben dazu ein paar Tipps.

Der Rhythmus, der mit muss!

Erstmal zu den Grundlagen. Der optimale Zeitpunkt für ein erfolgreiches Workout wird vom eigenen Biorhythmus bestimmt. Er reguliert unter anderem die Körpertemperatur, den Blutdruck und die Energiereserven. Das Ganze funktioniert wie Ebbe und Flut: Ein ständiger Wechsel zwischen Entspannung und Belastung.
Belastung heißt in diesem Fall Stress. Klingt nicht schön, kann aber nützlich sein: Das Stress-Hormon Cortisol schaltet unseren Körper in den Belastungsmodus, damit er besonders effizient auf seine Energiereserven zurückgreifen kann. Gut fürs Workout sind also Zeiten, in denen dieses Hormon besonders aktiv ist.

Finde dein Fenster

Gehen wir mal von einem normalen Werktag aus. Die Arbeitszeit liegt irgendwo zwischen 7 und 19 Uhr, und es gibt so etwas wie eine Mittagspause. In den meisten Fällen ist der Start in den Tag besonders kraftvoll, denn unsere Produktivität und auch das Cortisol-Level sind am Vormittag vergleichsweise hoch.

Dann folgt das Mittagsloch: Der Schwung des Vormittags ist aufgebraucht, und mit etwas Pech verfallen wir nach dem Essen in die berüchtigte Schnitzel-Starre. Den Nachmittag über arbeiten wir dann daran, aus diesem Loch wieder heraus zu klettern. Klare Sache also: Ein Workout am Morgen, am späten Nachmittag oder am frühen Abend bringt am meisten.

Fenster

Fett weg am Morgen

Zumindest biorhythmisch beginnt der Morgen immer gleich: Der Blutdruck steigt und wirft uns aus dem Bett. Wir sind mehr oder weniger ausgeruht und machen uns bereit für die Aufgaben des Tages. Emails schreiben, Wäsche waschen, mit dem Chef die Präsentation durchsprechen – oft haben wir direkt viele Dinge auf dem Zettel, ohne die das Leben schöner wäre. Der Stress-Faktor steigt also, der Cortisol-Haushalt ist besonders hoch.

Statt jetzt aber genervt auf den Montag, die Kollegen oder das System zu schimpfen, können wir diese Verfassung bestens für ein Morgentraining nutzen: Vor der Arbeit und – für die ganz Harten – vor dem Frühstück, denn dann haben wir noch keine Kohlenhydrate im System, die wir verbrennen könnten. Der Körper bedient sich stattdessen direkt bei den Fettzellen.

Aber Vorsicht, die Energievorräte sind begrenzt. Wer also mehr als eine lockere Runde drehen will, der sollte vorher essen – am besten etwas, das schnell Energie liefert. Obst ist dafür perfekt. Aber auch Quickcap Sports kann Dir helfen, vor allem nachher: Die Elektrolyte gleichen nach dem Sport deine Mineralstoffbalance aus, und der Schuss Guaraná wirkt stärker als jede Tasse Kaffee.

Wer sein Training nicht vor der Arbeit schafft und etwas freier in der Zeiteinteilung ist, der sollte den späten Vormittag anpeilen. Zwischen 10 und 11 Uhr ist unsere Arbeitsleistung besonders hoch, wir haben also auch viel Cortisol im Umlauf. Danach wird es anstrengend: Das Leistungsniveau fällt bekanntlich ab Mittag drastisch ab.

Muskeln am Nachmittag

Etwa ab 16 Uhr kommen die Maschinen wieder auf Touren. Körpertemperatur, Blutdruck, Atmung – alles ist warmgearbeitet und die Muskeln sind neugierig. Wir haben jetzt ein hervorragendes Zeitfenster für Leistungsverbesserung, wie etwa den klassischen Muskelaufbau. Etwa ab 21 Uhr lässt diese Phase nach; dann stellt der Biorhythmus auf nächtliche Entspannung um, in dem er das Hormon Melatonin freisetzt. Danach zu trainieren bringt wenig, der Körper hat sich schon den inneren Pyjama angezogen.

Aber Achtung: Wenn wir uns frühabends ausgepowert haben, sind wir anschließend zwar entspannt, können aber direkt im Anschluss schlecht einschlafen. Körpertemperatur und Blutdruck sind zu hoch. Um runterzukommen braucht es ein paar Stunden, in denen die Werte sich wieder einpendeln.

Zum Schluss etwas zur Beruhigung: Keine Tageszeit wirkt sich wirklich negativ auf dein Workout aus. Vielleicht ist es anstrengender oder weniger effektiv – aber mit dem richtigen Biss funktioniert auch das. Kein Witz.

Kurz & Knapp

– Der optimale Zeitpunkt für Sport wird vom Biorhythmus bestimmt.
– Ein Workout am Morgen, am späten Nachmittag oder am frühen Abend ist besonders effektiv.
– Wer vor dem Frühstück trainiert, verbrennt Fett und startet gesund in den Tag.
– Für Muskelaufbau eignet sich besonders der Nachmittag.
– Mit Quickcap Sports kannst du deine Kraftreserven leicht wieder auffüllen.

 

 

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