Nur kurze Zeit: Nimm 3 Sports Bundles, Zahl 2! Nur solange der Vorrat reicht.

Aufstehen in der dunklen Jahreszeit

Morgenstund hat Pelz im Mund. Oft. Aber eine gute Routine kann morgens dabei helfen, den Start in den Tag etwas angenehmer zu gestalten. Vor allem in der dunklen Jahreszeit. Sie gibt Struktur, ein gutes Gefühl und natürlich die Möglichkeit, bestimmte Dinge bereits vor der Arbeit zu erledigen – um später davon zu profitieren.

 

Es hat sich mittlerweile herumgesprochen: Menschen sind entweder Eulen oder Lerchen. Zumindest nennt man so die unterschiedlichen Schlafgewohnheiten: Früh rein, früh raus wie die Lerche – oder eher Langschläfer, also Eule? Die Wissenschaft ist sich relativ sicher, dass dafür nicht etwa Lust und Laune, sondern unsere Gene verantwortlich sind. Aber natürlich suchen sich die wenigsten ihren Job nach ihren Schlafgewohnheiten aus; und so kann es schon mal sein, dass Frühaufsteher Spätschichten schieben, oder Morgenmuffel um Acht im Büro sitzen müssen. Schön ist anders. Wenn dann auch noch der Winter zuschlägt und beim Aufstehen immer noch der Mond am Himmel steht, wird es extra hart.

 

DER START IN DEN TAG...

Denn Hand aufs Herz: Die Zeit nach dem Aufstehen ist auch ohne Dunkelheit für viele Menschen stressig. Alles muss schnell gehen, die Bahn wartet nicht und im Büro steht direkt um 9 Uhr das erste Meeting an. Aber wer schon morgens im Stress startet, wird dieses Gefühl im Laufe des Tages nur schwer wieder los.

 

Mit einer Morgenroutine dagegen haben wir die Möglichkeit, den Tag mit etwas Schönem zu beginnen: Mit Zeit, die nur uns gehört und uns etwas Gutes tut. Eine solche Routine bedeutet also nicht, jeden Tag aufs Neue dreimal die Schlummertaste zu drücken und sich dann unter die Dusche zu schleppen. Eine Morgenroutine wird selbst und bewusst gestaltet, um die erste Stunde des Tages so schön wie möglich zu verbringen – und damit alle weiteren Stunden mit dieser positiven Energie aufzuladen. Sie gehört zum Arbeitsalltag wie der Gang ins Büro, ist aber ganzheitlich gestaltet, so dass sie das Leben bereichert.

 

...KANN BESSER WERDEN!

Keine Angst, so eine Morgenroutine muss gar nicht lang sein. 60 bis 90 Minuten reichen völlig; Hauptsache, man bleibt konsequent. Wichtig ist nur, dass diese Zeit nicht fremdbestimmt, sondern komplett nach den eigenen Bedürfnissen ausgerichtet ist. Außerdem sollte sie nicht nur aus verpassten Gelegenheiten bestehen, also “ich hätte früher aufstehen müssen”, “ich wollte eigentlich frühstücken”, “ich sollte lieber Sport machen”. Deshalb hier vier einfache Vorschläge, wie Du die erste Stunde nach dem Aufstehen in ein Sprungbrett für den Tag verwandelst.

 

1. Frühsport

Muss man wollen, aber: Wer morgens eine Runde joggt, braucht nach der Arbeit nicht ins Fitness-Studio. Außerdem wirst du schneller wach und startest energiegeladen in den Tag, weil der Kreislauf direkt in den Angriffsmodus geschaltet wird. Dazu reicht sogar ein kurzer Spaziergang - sagen wir zur übernächsten Bahn-Haltestelle.

 

2. Meditieren

Wer den Tag mit einer Meditation beginnt, sammelt Kraft und Konzentration. Einfach hinsetzen, einen Punkt an der Wand fixieren und auf den eigenen Atem konzentrieren. Augen schließen, Kopf leeren und den Fluss spüren. Aber nicht wieder einschlafen!

 

3. Frühstücken

Die wichtigste Mahlzeit des Tages. Wer sich unter der Woche Zeit mit dem Frühstück lässt, der fühlt sich jeden Morgen fast wie an einem Sonntag. Außerdem läufst du dann weniger Gefahr, mittags von einer Heißhunger-Attacke geplagt zu werden. <Link zu: „Lust auf Lunch“> Deshalb: Guten Appetit!

 

4. Lesen

Die Tageszeitung, das Fachmagazin oder ein Buch – Lesen am Morgen entspannt und sammelt die Konzentration. Eine gute Möglichkeit auch, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden: Wer gut informiert in den Tag startet, hat den Wissensvorteil im Büro meistens auf seiner Seite. Dabei empfehlen sich haptische Medien, denn vor dem Bildschirm sitzt man sowieso genug.

 

 

KURZ & KNAPP

  • Wer morgens schwer aus dem Bett kommt, kann den Stress mit einer Morgenroutine verringern.
  • Eine solche Routine gibt Kraft für den Tag und ein gutes Gefühl, weil du dir direkt zu Beginn etwas gönnst.
  • Ob Frühsport, Meditation, Lektüre oder ein gutes Frühstück - Hauptsache regelmäßig, und Hauptsache selbstbestimmt.
  • Richtig wach wirst du mit Quickcap Brain: Die Mischung aus Mate- und Grüntee mit einem Schuss Guarana bringt dich auf die Beine und macht dich bereit für den Tag.
Diese Website nutzt Dienste von Facebook® u.a. zur Optimierung von Anzeigen. Sie können der Nutzung hier widersprechen. Mehr erfahren